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January 02 Das Wunder der Stille  Wenn die Seele tief in die Stille eintaucht, entsteht Leichtigkeit. Je weiter ich mich in die Stille begebe, desto größer ist meine Kraft der Toleranz. Nur in tiefster, extremer Stille wird die Seele erhaben. Nur in sehr tiefer Stille kann Gott unserer Seele gegenüber treten. Quelle: GeDanke von Brahma Kumaris
Ich bitte alle meine Spacefreunde um Entschuldigung, dass ich in den letzten Monaten so selten Kontakte gepflegt habe, aber meine gegenwärtigen Verpflichtungen geben mir nicht den notwendigen Raum.
Ich danke allen denen, die trotz meiner Zurückhaltung, meine Seite besuchen und Mitteilungen und Gästebucheinträge hinterlassen haben.
September 25 Ich wünsche allen Besuchern eine gute Zeit!
Anmutig altern Es gibt nichts Unausweichlicheres als das Ergrauen unseres Haars oder dass unsere Haut Falten bekommt. Wenn wir uns dagegen wehren ist das so, als wollten wir Ebbe und Flut aufhalten. Akzeptanz ist der Weg in ein anmutiges Leben und die Möglichkeit wahrer Entspannung ! Unser Leben findet meist ohne Muße statt, weil wir den Marketingstrategien erliegen, die uns davon überzeugen wollen, dass die Gezeiten aufgehalten und bis zum letzten Schluss in Schach gehalten werden können. Als Konsequenz davon, fangen wir an, unsere grauen Haare zu zählen und die Länge und Tiefe unserer Falten zu vermessen. Wir verbringen unsere Zeit damit, der Oberfläche unserer Körper Aufmerksamkeit zu widmen und schaffen so Gewohnheiten der Angst und Sorge, denn unsere Körper werden unausweichlich verfallen. Aber wenn wir uns als Geist im Körper d.h. in der Form, begreifen, lösen sich all diese subtilen Spannungen auf. Dann altern nur unsere Körper – wir selber altern und sterben nie. Das Wissen über unser wahres Selbst ist das Tor zur Freiheit und zu der anmutigen Akzeptanz, dass wir dazu bestimmt sind, viele Rollen in vielen Körpern zu übernehmen und zu spielen. Ist das nicht gleichzeitig eine befreiende und entspannende Einsicht? Wenn wir mit dieser Einsicht spielen, sie um der Wahrheit willen erkunden, über sie meditieren, ihr in unserem Kopf ganz ernsthaft ‚Hausrecht’ erteilen, können wir uns tatsächlich als freien Geist erfahren. Und wahre Erholung erleben.
August 01 Lieber Besucher, ich habe mich entschlossen, diese Rubrik meiner Spaces aufzugeben. Im Netz wimmelt es nur so von Mondkalender-Seiten (die nebenbei erwähnt, in vielen Fällen, einfach besser sind als mein ehemaliges Angebot).
<<<hier mein Favorit>>>>
July 06 Wer liebt und vergeben kann, bringt Leichtigkeit mit. Überlegung: Liebe gibt die Kraft zu vergeben. Wenn wir jemanden lieben, ist es sehr einfach, zu vergeben. Dadurch können wir sogar wenn etwas schief geht, die Situation positiv beeinflussen. Diese Atmosphäre der Leichtigkeit, die auf Verzeihen beruht, inspiriert auch andere dazu, mitzuwirken. Dadurch entsteht eine Atmorphäre des Lernens und Voranschreitens, ohne dass es ein Gefühl der Schwere gibt
Anwendung: Wenn ich sehe, dass jemand einen Fehler macht, erinnere ich mich daran, dass ich, wenn ich der Person helfen will Fortschritte zu machen,verzeihen muss. Zusätzlich kann auch ich von dem Fehler lernen und eine Atmosphäre der Leichtigkeit und des Lernens verbreiten, die für den Anderen gut ist. Indem ich dem Anderen helfe, mit Leichtigkeit voranzukommen, verhindere ich, dass sich der Fehler wiederholen kann. GeDANKE von Brahma Kumaris July 04 Mein liebes Kind.... An diesem Morgen werde ich lächeln, wenn ich dein Gesicht sehe. Und ich werde lachen, auch wenn mir nach weinen zumute ist. An diesem Morgen lasse ich Dich deine Kleider selbst aussuchen und Dir sagen, wie perfekt du aussiehst. An diesem Morgen werde ich die schmutzige Wäsche liegen lassen und mit Dir in den Park zum Spielen gehen. An diesem Morgen werde ich auch das schmutzige Geschirr in der Spüle lassen und lerne von Dir, wie man ein Puzzle macht. An diesem Nachmittag werde ich nicht ans Telefon gehen, den Computer ausschalten und werde mit Dir im Garten Seifenblasen fliegen lassen. An diesem Nachmittag werde ich Dich nicht anschreien und nicht genervt sein, wenn Du schon wieder Eis willst, ich werde es Dir einfach kaufen. An diesem Nachmittag werde ich mir keine Sorgen darüber machen, was einmal aus Dir werden wird, wenn Du erwachsen bist. An diesem Nachmittag werden wir Plätzchen backen und ich lasse sie ganz allein von Dir formen ohne es besser machen zu wollen. An diesem Nachmittag gehen wir zu Mc Donalds und kaufen 2 Happymeals, damit wir beide ein Spielzeug haben. An diesem Abend werde ich Dich in den Armen halten und Dir eine Geschichte darüber erzählen, wie Du geboren wurdest und wie sehr ich Dich liebe. An diesem Abend werde ich Dich in der Badewanne plantschen lassen und mich nicht über die Pfützen ärgern. An diesem Abend darfst Du lange aufbleiben, wir sitzen auf dem Balkon und zählen die Sterne. An diesem Abend werde ich mich ganz lange und nah zu Dir kuscheln und meine Lieblingssendung verpassen. An diesem Abend, wenn ich mit meinen Händen über Dein Haar streicheln, während Du betest, werde ich einfach nur dankbar dafür sein, für das größte Geschenk, das Gott mir gemacht hat. Ich werde an andere Mütter und Väter denken, die ihre vermissten Kinder suchen, die Mütter und Väter, die an die Gräber ihrer Kinder gehen müssen, weil die Kinderzimmer leer sind, an die Mütter und Väter, die in Krankenhäusern sitzen und zusehen müssen, wie ihre Kinder leiden und ihre Verzweiflung nicht hinaus rufen können. Und wenn ich Dir einen Gute-Nacht-Kuß gebe, dann werde ich Dich ein bisschen fester halten, ein bisschen länger. Dann werde ich mich bei Gott für Dich bedanken und ihn um nichts bitten.. außer einem weiteren Tag... wir wissen nie, ob Gott uns noch einen weiteren Tag gibt... (Verfasser unbekannt)
June 27 Irischer Segen Vergiss die Träume nicht, wenn die Nacht wieder über dich hereinbricht und die Dunkelheit dich wieder gefangen zu nehmen droht. Noch ist nicht alles verloren. Deine Träume und deine Sehnsüchte tragen Bilder der Hoffnung in sich. Deine Seele weiß, dass in der Tiefe Heilung schlummert und bald in dir ein neuer Tag erwacht. Ich wünsche dir, dass du die Zeiten der Einsamkeit nicht als versäumtes Leben erfährst, sondern dass du beim Hineinhorchen in dich selbst noch Unerschlossenes in dir entdeckst. Ich wünsche dir, dass dich all das Unerfüllte in deinem Leben nicht erdrückt, sondern dass du dankbar sein kannst für das, was dir an Schönem gelingt. Ich wünsche dir, dass all deine Traurigkeit nicht vergeblich ist, sondern dass du aus der Berührung mit deinen Tiefen auch Freude wieder neu erleben kannst. (Irischer Segenswunsch)
Lebe deinen Traum Dies ist die Geschichte von einem alten Mann und einem Jungen. Der alte Mann hieß Sartebus und der Junge Kim. Kim war ein Waisenkind und lebte ganz für sich allein. Er zog von Dorf zu Dorf, auf der Suche nach Essen und einem Dach über dem Kopf. Doch es gab noch etwas, nach dem er suchte. Kim suchte nach einer Einsicht. "Warum", fragte er sich, "sind wir ein Leben lang auf der Suche nach etwas, das wir nicht finden können? Machen wir es uns selbst schwer, oder soll es einfach so sein, dass wir uns so plagen?" Auf seinem Weg traf er eines Tages einen alten Mann, der - so hoffte Kim - ihm vielleicht die eine Antwort geben konnte. Der alte Mann trug auf seinem Rücken einen großen, zugedeckten, geflochtenen Korb, der sehr schwer zu sein schien. Eines Tages machten sie Rast an einem Bach. Der alte Mann stellte erschöpft seinen Korb auf den Boden. Er schien so schwer zu sein, dass selbst ein viel jüngerer und stärkerer Mann ihn wahrscheinlich nicht sehr lange hätte tragen können. "Weshalb ist denn dein Korb so schwer?" fragte Kim Sartebus. "Ich würde ihn gerne für dich tragen." "Nein, den kannst du nicht für mich tragen", antwortete der alte Mann. "Den muss ich ganz alleine tragen." Viele Tage und Wege gingen Kim und der alte Mann zusammen. So sehr er sich auch bemühte, er konnte nicht herausfinden, was für ein schwerer Schatz sich wohl in dem Korb befand. Erst als Sartebus nicht mehr weitergehen konnte und sich ein letztes Mal zur Ruhe legte, erzählte er dem jungen Kim sein Geheimnis. "In diesem Korb", sagte Sartebus, "sind all die Dinge, die ich von mir selbst glaubte und die nicht stimmten. Auf meinem Rücken habe ich die Last jedes Kieselsteines des Zweifels, jedes Sandkorns der Unsicherheit und jedes Mühlsteines des Irrweges getragen, die ich im Laufe meines Lebens gesammelt habe. Ohne sie hätte ich die Träume verwirklichen können, die ich mir so oft ausgemalt habe." (Verfasser unbekannt)
June 25 Unterscheidungskraft ist die Weisheit, zu wissen und zu tun, was richtig ist. Überlegung: Wissen basiert nur auf der Information, die wir haben. Unterscheidung hat aber mehr damit zu tun, was wir mit der Information zur Bereicherung machen. Daher hat derjenige, der Unterscheidungskraft besitzt, die Klarheit darüber, was in einer bestimmten Situation zu tun ist. Anwendung: Wenn ich mich in irgendeiner Situation hilflos fühle, überlege ich, welchen Aspekt von Wissen ich nutzen könnte, um die Situation zu verändern - um sie zu verbessern. Wenn ich meine Kraft zur Unterscheidung auf diese Art nutze, werde ich anfangen, Wissen auf praktische Art und Weise anzuwenden und ich werde in der Lage sein, mich über jeden Moment zu freuen und daher auch immer das Richtige tun. June 24 Der Schmetterling  Ein Mann entdeckte im Gebüsch eine Schmetterlingspuppe. Jeden Tag kam er nun vorbei um zu sehen, ob sich etwas verändert hätte. Tatsächlich erwischte er eines Tages den Moment, als der Schmetterling anfing, das enge Gefängnis um sich herum abzustreifen. Mühsam begann er seinen Körper aus der engen Hülle heraus zu zwängen. Der Mann bekam Mitleid mit dem kleinen Insekt, das offenbar große Mühe hatte, den Rest des Kokons abzustreifen und wollte ihm deshalb gerne helfen. Er holte eine kleine Schere und schnitt die Hülle auf, und flugs krabbelte der Schmetterling endgültig in seine neue Freiheit. Fasziniert wartete der Mann nun, was passieren würde. Doch das Tierchen krabbelte schwerfällig herum, die schlaffen Flügel festgeklebt am viel zu dicken Körper. Am nächsten Tag fand er es tot am Boden liegen. Was er in seiner gut gemeinten Ungeduld nicht beachtet hatte, war dass diese schrecklich anzusehende Mühsal des Schmetterlings, sich aus der engen Hülle zu befreien, ein notwendiger Schritt war, um aus dem zu dicken Körper Blut in die Flügel zu pumpen, so dass dieser fähig sein würde, damit zu fliegen. Die Moral der Geschichte: Anstrengung ist manchmal genau das was wir brauchen im Leben. Wenn Gott uns erlauben würde, ohne jedes Hindernis durchs Leben zu gehen, würden wir nie so stark werden, wie wir es eigentlich sein könnten.  __________________________________ noch etwas von einem Schmetterling  Fragen vom Schmetterling „Wie lang ist das Leben und was kommt danach?“ fragte der Schmetterling Gott. „Was war davor?“ Warum weiß ich nichts davon?“ – Viele, schwere Fragen an einem schönen Frühlingstag. Fragen an Gott und es gab keine Antworten. Oder ? Träumte der Schmetterling? Etwas oder jemand ließ ihn spüren, dass er nicht alleine war: „Du kannst dein ganzes Leben noch einmal erleben. Fliege ganz hoch, so hoch wie du kannst, und du wirst Augen haben, die alles sehen, Ohren, die alles hören und eine Seele, die alles fühlt“. – Und der Schmetterling flog und flog. Er strengte sich an, höher und höher. Er gab seine ganze Kraft hin. Als er nicht mehr konnte, gab er auf und ließ sich fallen. Aber er fiel nicht, er wurde gehalten, unsichtbar getragen. Er schwebte. Er spürte Licht um sich herum, hörte unbekannte Töne und sah plötzlich ein Bild vor sich. Er platzte auf, wie eine Seifenblase. Er sah einen Schmetterling, der an einen Busch flog, seine Eier ablegte und verschwand. Die Sonne kam, der Regen fiel und aus einem Ei schlüpfte eine Raupe, ganz klein und fast unsichtbar. Der Schmetterling spürte plötzlich in seiner Seele: - das bin ich. Ich bin dieser kleine Wurm. – Er staunte. Die Raupe kletterte los, fraß von den Blättern, versteckte sich vor den Vögeln und Insekten. Sie lebte gut. Kein Tag war wie der andere. Manchmal hatte sie Angst, gefressen zu werden, und versteckte sich. Mal sonnte sie sich übermütig. Sorgen kannte sie nicht und wuchs prächtig. Sie wurde dicker, träger und langsamer. „ Was soll aus der wohl werden“, fragte sich der Schmetterling, „und wie bin ich so schön geworden?“ Die Raupe suchte sich einen schönen versteckten Platz. Sie streckte sich an der Unterseite eines kleinen Zweiges und spann sich ein. Langsam aber war nicht mehr viel von ihr zu sehen. „Stirbt die Raupe?“ sorgte sich der Schmetterling. „Ja", hörte er zur Antwort, „sie stirbt und erwacht zu neuem Leben. Sie wechselt ihre äußere Hülle. Das Alte vergeht und das Neue wächst heran. Schau!“ Und er sah hinein in die Hülle, die Puppe. Die Raupe war nicht mehr da, er erschrak. Feine Gliedmaßen entstanden, alles verwandelte sich. Ein Bild löste das andere ab. – Der Schmetterling staunte. – Beinah hätte er übersehen, wie die Puppe sich unten öffnete. Ein kleines Loch entstand. Eine neue Gestalt kletterte, nein schob sich langsam heraus und saß im Licht. Die Sonne wärmte sie und sie atmete tief ein. Das neue Leben hatte begonnen. Die Gestalt breitet die zarten Flügel aus und erhob sich in die Luft. "Das bin doch ich". dachte der Schmetterling. „Ich fliege dort.“ Er sah noch einmal sein Leben bis zu dem Flug, der ihn höher und höher trug. „Ja, das bist du“ sagte Gott. „Du weißt nun, was vorher war und was nachher kommt. Sonst sieht jeder nur seinen Lebenszeitraum, seine Erfahrung. Er spürt nicht das neue Leben und nicht die Ankunft im Licht. Nur weil du dich fallen gelassen hast, weil du vertraut hast, konntest du mehr sehen. (Verfasser unbekannt) 
June 23 Stabilität bedeutet, in jeder Situation unerschütterlich zu bleiben ohne unsicher zu werden. Überlegung: Wenn wir instabil sind, lassen wir uns von Kleinigkeiten aus dem Gleichgewicht bringen. Dagegen können wir, wenn wir die Kraft der Stabilität besitzen in allen Situationen unerschütterlich sein. Stabilität hilft uns, bei unserer Haltung zu bleiben, selbst wenn wir uns in Opposition zu anderen d. h. in unangenehmen Situationen befinden,
Anwendung: Wenn die Dinge nicht so reibungslos ablaufen, wie ich es mir gewünscht hätte, erinnere ich mich daran, dass nichts dauerhaft ist. Mit dem Vertrauen, dass die Dinge sich auf jeden Fall ändern werden, kann ich meine Stabilität in allen Situationen aufrecht erhalten. GeDANKE von Brahma Kumaris June 18 Ein kleines Gebet... Mutter Erde, trage mich, Vater Himmel, beschütze mich, Schwester Sonne, wärme mich, Bruder Wind, durchpuste mich, Lebensodem, durchströme mich. Ich bin ein Kind der Schöpfung und darf aus ihr schöpfen, wenn ich erschöpft bin, um neu schöpferisch zu sein. Mutter Erde, trage mich... (von Gila van Delden) Erschaffe Frieden Lerne es, Frieden in deinem Geist zu erschaffen, dann wird in deiner Seele Frieden gedeihen und du wirst die Welt mit anderen Augen betrachten. Du wirst Gottes Sprache entdecken. Denke nicht zu viel, um innerlich still zu werden. Vertraue dir selbst. Vertraue anderen. Vertraue dem Leben. Du wirst erfahren, dass es einfacher ist, als es scheint. GeDANKEn von Brahma Kumaris June 15 Liebe und Träume  Ein Haus besteht aus Wänden und Balken; ein Zuhause wird mit Liebe und Träumen erschaffen.
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