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18 aprile

Make Up

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Wir sind so sehr damit beschäftigt, unsere Gesichter zu schminken, damit wir schön für andere aussehen, sodass wir ganz vergessen, unseren Geist schön zu machen. Es geht dabei nicht um Entscheidungen. Den Geist schön zu machen bedeutet, sicherzustellen, dass unsere Gedanken positiv und unsere Gefühle anderen gegenüber mit guten Wünschen angefüllt sind. Auf diese Art und Weise werden andere anfangen, die tiefere Schönheit wahrzunehmen, die unter unserer Haut hervor schimmert! Das ist innere Schönheit. Versteck dich nicht hinter deinem Gesicht. Lass dein wahres Selbst hindurch scheinen.

17 aprile

Liebe zu Gott gibt uns Vertrauen

Liebe zu Gott gibt uns Vertrauen
und macht uns allen Situationen gegenüber
furchtlos.

 

Liebe

Überlegung:
Wenn wir Liebe zu Gott haben, können wir seine Gesellschaft in allem spüren was wir tun. Wo Liebe ist, gibt es niemals einen Moment der Einsamkeit. Daher können wir trotz all der Herausforderungen, die das Leben für uns bereit hält, furchtlos voranschreiten.

Anwendung:
Ich denke an eine Situation, die ich als Misserfolg erlebt habe. Ich entwickle jetzt das Bewusstsein, dass Gott bei mir ist, um mir in dieser Situation zu helfen. Wenn ich daran glaube, werde ich den Mut haben, die Situation zu akzeptieren und mich ihr zu stellen. Auf diese Weise bleibe ich furchtlos und bin in der Lage, handlungsfähig zu sein und eine Veränderung der Situation herbei zu führen.

GeDANKE von Brahma Kumaris

14 aprile

Mitgefühl

BrightNight Mitgefühl

Ein mitfühlender Mensch entwickelt den Blick für das Besondere in jedem. Selbst wenn andere an einem Tiefpunkt angelangt sind, können wir ihnen dabei helfen, ihren Glauben an sich wieder zu gewinnen, indem wir uns immer das Gute und Besondere in ihnen fest und klar vor Augen halten. Mitgefühl bedeutet, auf andere behutsam und ermutigend zuzugehen und sie niemals aufzugeben.
aus Begegnung mit Weisheit von Dadi Janki

13 aprile

Ich bin, wie ich bin

"Ich bin, wie ich bin. Nicht mehr und nicht weniger. Und das ist auch gut so."

Optische Täuschung glass_or_faces

07 aprile

Gedicht über die Chakren

Gedicht über die Chakren

Der Regenbogen
„Ich bin das Rot, Chakra des Lebens,
das Feuer ist mein Element,
mein Feuer brennt niemals vergebens,
ein Element, das jeder kennt.
Bin die Gefahr und Leidenschaft,
ich bin die Rose und das Blut,
ich bin der Herrscher und die Kraft
und immerdar des Lebens Glut.
Ich weiß, ich bin die Nummer eins.“

Dem widersprach das zweite Chakra.
„Ach Feuer, kannst nur heftig brennen,
ich bin orange und bin sakral,
und mich muss man erhaltend nennen.
Bin ständig da und dien dem s*e*xus,
Aus mir entsteht das neue Leben,
bin besser als der Solar Plexus,
kann allen Menschen Freude geben.
Die Nummer eins, das bin nur ich."

Da lachte Gelb in sich hinein,
und strahlte golden voller Wonne,
„Die Freude bringe ich allein
und wärme stärker als die Sonne.
Ich bin die Fröhlichkeit, das Lachen,
Gefühle sind’s die ich erzeuge,
was wollt ihr ohne mich denn machen,
was wär das Leben ohne Freude?
Die Nummer eins gebührt nur mir.“

„Am wichtigsten bin ich, das Grün,
ich heile, denn ich bin das Herz,
erhalte eures Lebens Sinn,
in mir wohnt beides, Freud und Schmerz.
Grün sind die Pflanzen und das Gras,
ich bin die Hoffnung, die nicht stirbt,
ich schlage ohne Unterlass
und bin das Herz, das euch vergibt.
Wer anders ist die Nummer eins?“

Da konnte Blau nicht inne halten.
„Der Himmel bin ich und das Meer,
nur Klang kann diese Welt erhalten,
was wollt ihr Menschen denn noch mehr?
Aus meiner Kehle kommt euch Kunde,
ich bin das Wort, das euch erschuf,
ich spreche zu euch mit dem Munde
und göttlich ist mein Ruf.
So sagt mir, bin nicht ich die Eins?“

„Kennt ihr die Farbe Indigo?“
Sprach da das dritte Auge,
„ich bin nicht einfach irgendwo,
bin der Gedanke und der Glaube
und die Idee, die aus mir spricht.
Ich strahle auf ganz andre Weise,
bin euer anderes Gesicht.
Ihr hört mich kaum, denn ich bin leise.
Die erste, bin das ich denn nicht?“

Als letzte meldet Purpur sich
sehr würdig und voll Macht.
„Die größte bin ich, seht ihr nicht
die bischöfliche Pracht?
Ich bin die Kirche, Religion,
bin Papst und Fürst zugleich,
das Purpur schmückt des Königs Thron
und macht mich überreich.
Ich bin die erste aller Farben.“

So stritten sich die bunten Sieben,
sie wollten alle erste sein,
sie taten sich stets nur bekriegen,
denn jede wollt’ den Rum allein.

Doch plötzlich gab’s ein tiefes Grollen,
von einem Donner in der Ferne,
Gewitterwolken taten rollen,
verdunkelten die Sterne.

Die Blitze zuckten wild und hässlich,
fast brach der Himmel auseinander.
Voll Angst drückten die Farben sich
ganz eng und innig aneinander.

Und siehe da, sie bogen sich
voll Harmonie und Frieden,
zu einem Regenbogen dicht,
begannen sich zu lieben.

Von nun an hielten sie zusammen,
die Erste wollte keine sein,
der Bogen tat die Welt umspannen
aus einem siebenfachen Schein.
Und jedes Mal, wenn dieser Bogen
am Firmament erscheint,
stehn’ wir, die Blicke hoch erhoben
und fühlen uns vereint.
(Sitiananda)

01 aprile

So kann es gehen ...

So kann es gehen ...
Aus dem Leben eines verrückten Erfinders:
Karl Hans Janke glaubte an die Technik als Weg in die bessere Welt. An das Trajekt - ein Raumschiff, das weder Strom noch Benzin benötigt. An Atom-Lokomotiven, Rasierklingenschärfer und Eis-Saft-Tabletten. Mit größter Akribie schuf er über 4000 Modelle und Zeichnungen - an einem seltsamen Ort: der Nervenheilanstalt Hubertusburg bei Leipzig. Hier verbrachte der Forscher und Erfinder die Hälfte seines Lebens.
"Chronisch paranoide Schizophrenie" lautete 1949 die Diagnose. Der damals 40-jährige stille Tüftler, der das Abitur abgelegt und ein Semester Zahnmedizin studiert hatte, war immer von seiner Mutter umsorgt worden. Nach deren Tod verwahrloste er und wurde in die Anstalt eingewiesen. Dort führte er weiter das Leben eines genialischen Einzelgängers. "Ich bitte, die Alben aufzubewahren, mit den vielen Zeichnungen, die ich für Euch Menschen geschaffen habe", schrieb er in sein Testament. 1988 starb er. 12 Jahre später ist Jankes Werk auf dem Dachboden der Anstalt wiederentdeckt worden. Inzwischen wird Janke mit Wernher von Braun verglichen.
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= Radiosendung im Deutschlandfunk DLF am 25.04.2008  um 20:10 Uhr
(Ob die Sendung dann hörenswert ist, weiß ich nicht, aber diesen Text hier fand ich bezeichnend für unsere Gesellschaft.)