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3月31日 Zeitumstellung: Heute müssen Sie tapfer sein! Ihr Zeitgefühl ist heute durcheinander, Sie haben schlecht geschlafen, keinen richtigen Hunger und können sich nicht konzentrieren? Dann leiden Sie unter einem Mini-Jetlag durch die Verschiebung der Zeit am Wochenende. Dieser wird – wie ich in unserer Zeitung las – erfahrungsgemäß am heutigen Montag sogar zu einer Zunahme der Verkehrsunfälle führen. Tag Eins nach der Umstellung von der Winter- auf die Sommerzeit Die vorvergangene Nacht war die kürzeste des Jahres. Und zwar hausgemacht. Soll heißen: Das haben wir uns selbst eingebrockt – beziehungsweise die von uns gewählten Politiker. Angeblich um Strom zu sparen, wurde uns in der Nacht von Samstag auf Sonntag eine Stunde gestohlen. Erst am 28. Oktober bekommen wir sie wieder zurück. Diese Zeitumstellung ist überflüssig wie ein Kropf – wie der Volksmund so schön sagt. Sie beschert Ihnen vor allem eines: Eine Bio-Uhr im Chaos. Gerade heute werden die meisten Menschen mehr durchhängen als sonst, weil der Wecker eine Stunde früher als sonst gerappelt hat und sie entgegen dem Rhythmus ihrer inneren Uhr aufstehen mussten. Viele wohlmeinende Ratschläge wollen Ihnen helfen, mit dieser Anpassung besser fertig zu werden. Leider sind die meisten nicht sehr praktikabel. So rät die Techniker Krankenkasse eine Stunde länger zu schlafen und am Nachmittag auf das Nickerchen zu verzichten. Doch wer kann sich das schon leisten? Mein Rat für Sie heute ist: Machen Sie gegen Abend einen ausgiebigen Spaziergang an der frischen Luft. Danach gönnen Sie sich ein Wannenbad mit einem schlaffördernden Badezusatz (Lavendel, Hopfen, Baldrian) und gehen eine Stunde früher ins Bett als sonst. Am besten auch das Fernsehgerät auslassen... Morgen sieht die Welt dann schon wieder ganz anders aus! Quelle Helmut Erb 3月30日 Vertrauen in Gott ... ... gibt die Kraft, den unterschiedlichen Herausforderungen des Lebens mutig entgegen zu treten. Überlegung: Wenn wir Vertrauen in Gott haben, kehrt sich unsere innere Kraft in den schwierigen Situationen, die in unser Leben treten, nach außen. In dem Vertrauen, dass Gott mit uns ist, können wir Negatives in Positives transformieren und Unmögliches wird möglich. Anwendung: Wenn eine Aufgabe Kraft von mir verlangt, die über meine Kapazität hinaus geht, mache ich den allmächtigen Gott zu meinem Begleiter. Mit der Kraft Seiner Gesellschaft fällt es mir leicht, mit allem umzugehen. Durch mein Vertrauen kommt Hilfe ganz wie von selbst. GeDANKE von Brahma Kumaris 3月29日 Vertrauen in Andere zu haben bedeutet, ihre Kooperation zu gewinnen.
Überlegung: Wenn wir mit Anderen zusammenarbeiten, haben wir Vertrauen in ihre Fähigkeiten, indem wir ihre Besonderheiten erkennen und sie auch nutzen. Dadurch entsteht eine "gesunde" Umgebung, in der jeder wie in einem Team zusammen arbeitet. Anwendung: Ein Gedanke, der mir in praktischen Situationen hilft, im Team zu arbeiten, ist, Vertrauen in diejenigen zu haben, mit denen ich zusammenarbeite. Wenn ich Vertrauen habe, schaffe ich eine positive Umgebung, in der jeder sein optimales Potential ausdrücken kann. Die Arbeit wird erfolgreich sein und jeder, der in dem Team arbeitet, wird davon profitieren und persönliches Wachstum erfahren. GeDANKE von Brahma Kumaris 3月25日 Respekt für andere zu haben bedeutet, ihnen die Freiheit zu geben, ihr Bestes zu tun Betrachtung: Gibt es Respekt für andere, schafft das sofort eine Umgebung, in der die anderen stärker werden und an sich wachsen. Es gibt dann keine Schwere oder Bindung durch die Verstrickung in die Schwächen anderer. Stattdessen ist man in der Lage, ihnen Freiheit zu geben, indem sie dazu ermutigt werden, ihre besonderen Eigenschaften zu nutzen. Anwendung: Wenn ich bemerke, dass jemand mit seinen Schwächen arbeitet, denke ich an eine Besonderheit dieser Person und wende mich an die Person über diese Besonderheit. Ich lenke auch die Aufmerksamkeit der Person darauf und so wird sie Schritt für Schritt die Freiheit haben, ihre Besonderheiten für die zu erledigende Aufgabe zu nutzen und dadurch stärker werden. GeDANKE von Brahma Kumaris 3月24日 Augen und Ohren verschließen und nicht wissen wollen - oder den Problemen vorbeugen: "Was ist Ihnen lieber, eine Küchenschabe, die vor Ihren Augen über den Boden krabbelt, oder ein Haus voller unsichtbarer Termiten, die in den Wänden stecken? Die Schabe kann zwar Krankheiten übertragen, aber zumindest wissen Sie, dass sie da ist, und können etwas dagegen tun. Bei den Termiten glauben Sie dagegen die ganze Zeit, Sie hätten ein wunderbares Heim - bis eines Tages alles einstürzt und Sie ein in einem Haufen Sägemehl aufwachen, zu dem die Termiten Ihr Sweet Home verarbeitet haben." - Michael Moore Quelle: "Stupid White Men"; Autor: Michael Moore; Verlag: Piper; 2001; ISBN3-492-24127-1, Seite 265 3月23日 Ein sehr großes Bild
Der spirituelle Weg dreht sich für zu viele von uns lediglich um das Drama des getrennten Selbst--unsere persönlichen Hoffnungen und Ängste, Höhen und Tiefen, Erfolge und Fehlschläge. Das ist auch verständlich; früher oder später müssen wir jedoch erkennen, dass es darum einfach nicht geht. In einem evolutionären Kontext ist die persönliche Dimension unserer eigenen Erfahrung nur ein sehr kleiner Teil eines viel größeren Bildes. Das wirklich Wichtige ist immer die Evolution des Prozesses selbst. So betrachtet, stellt sich die Frage, wie viel Zeit jeder von uns benötigt, um die Unreife und ständige Selbstbezogenheit hinter sich zu lassen und weiter zu gehen. Aus einer lediglich persönlichen Sichtweise heraus wird es immer aussehen, als hätten wir alle Zeit der Welt, um mit unserer Ambivalenz und Selbstbezogenheit zu ringen und uns zu entscheiden, ob wir unser höchstes Potenzial leben wollen oder nicht. Von einer unpersönlichen, evolutionären Sichtweise aus gesehen haben wir keine Zeit zu verlieren, da die Situation immer dringlich ist. Wenn immer wir uns erlauben in einer persönlichen Krise stecken zu bleiben, wird Gott der wahre Verlierer sein und nicht wir. Andrew Cohen 3月22日 Wenn unser Geist ruhig und klar ist, besitzen wir die richtige Unterscheidungskraft. Überlegung: Den Geist zu beruhigen, heißt nicht, in schwierigen oder herausfordernden Situationen negative und überflüssige Gedanken zu haben. Es bedeutet vielmehr, die richtigen Gedanken zum richtigen Zeitpunkt zu haben. Das ist möglich, wenn wir verstehen, dass alles, was geschieht, gut ist. Wenn wir das Vertrauen haben, dass die Dinge zum Besten geschehen, werden wir die richtigen Gedanken haben. Anwendung: Während des Tages bin ich mit vielen Situationen konfrontiert, die mir schwierig erscheinen. Aber ich behalte das Vertrauen, dass alles Geschehene gut ist und dass das, was geschieht noch besser ist. Ich kann mich dann über jeden einzelnen Moment freuen. Durch diese Gedanken wird mein Geist ruhig und ich kann die Kraft der Unterscheidung nutzen und auch von meinen Fehlern lernen. Brahma Kumaris 3月21日 Mama Das Kind fragte Gott: "Wie soll ich auf der Erde leben, wo ich doch so klein und hilflos bin? Wie werde ich singen und lachen können, um fröhlich zu sein? Wie soll ich die Menschen verstehen, wenn ich die Sprache nicht kenne? Was werde ich tun, wenn ich zu Dir sprechen will, Gott? Und wer wird mich beschützen?" Und Gott antwortete dem Baby.... "Ich habe für Dich einen Engel ausgewählt, der über Dich wachen wird, bis du erwachsen bist. Dein Engel wird für dich singen und auch für Dich lachen. Und Du wirst die Liebe Deines Engels fühlen und sehr glücklich sein. Dein Engel wird Dir die schönsten und süßesten Worte sagen, die Du jemals hören wirst, mit viel Ruhe und Geduld wird Dein Engel Dich lehren zu sprechen. Dein Engel wird Deine Hände aneinander legen und Dich lehren zu beten. Dein Engel wird Dich verteidigen, auch wenn er dabei sein Leben riskiert." In diesem Moment riefen Stimmen der Erde den Namen des Babys und es sprach: "Oh Gott ich muss jetzt von Dir gehen. Bevor ich dich jetzt verlasse, sage mir bitte den Namen meines Engel." Und Gott sprach: " Ihr Name ist nicht wichtig. Nenne sie einfach 'Mama'. (Verfasser unbekannt) 3月18日 Wie konntest Du ?
Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich dich mit meinen Mätzchen und brachte dich zum Lachen. Du nanntest mich "dein Kind" und trotz einer Anzahl von gekauten Schuhen und einigen Sofakissen, die ich "ermordete", wurde ich dein bester Freund. Wann immer ich "ungezogen" war, zeigtest du mir mahnend den Zeigefinger und sagtest: "Wie konntest Du?" - aber dann hattest du dich sofort erweichen lassen und rolltest mich zur Seite, um meinen Bauch zu kraulen. Meine Aufenthalte in der Wohnung wurden während deines Studiums immer länger, aber ich riss mich zusammen. Ich erinnere mich an jene Nächte, als ich mich an dich im Bett ganze nahe anschmiegte und dir zuhörte, wie du im Schlaf gesprochen hattest und ich glaubte, dass das Leben nicht vollkommener sein könnte. Wir gingen in den Park, um dort lange spazieren zu gehen oder um herumzutoben, wir fuhren mit dem Auto irgendwohin, kauften uns ein Eis (ich erhielt nur den Rest der Waffel mit ein wenig Eis, weil, "zuviel Eiscreme ist für Hunde nicht gesund", sagtest Du), und ich hielt im Sonnenstrahl, der durch die Balkontüre ins Wohnzimmer hinein schien, ein langes Schläfchen und wartete so, bis du von der Arbeit nach Hause kamst. Allmählich verbrachtes du mehr Zeit auf der Arbeit als zu Hause mit mir, um "Karriere" zu machen. Auch verbrachtest du nun sehr viel Zeit damit, um einen "menschlichen Partner" finden zu können. Ich wartete immer geduldig auf dich, tröstete dich bei Liebeskummer und deinen Enttäuschungen und freute mich ebenso mit dir, als du Erfolg bei einer Frau hattest. Sie, jetzt ist sie deine Ehefrau, ist kein "Hundeliebhaber", aber trotzdem begrüßte ich sie in unserem Heim, respektiere sie und zeigte ihr, dass ich sie mag. Ich war glücklich, weil du glücklich warst! Dann kam die Zeit, in der Babys zur Welt kamen. Ich teilte die Aufregung mit dir. Ich war von der glatten Haut und vom angenehmen Geruch des Babys fasziniert, so dass auch ich sie bemuttern wollte. Aber du und deine Frau dachten nur daran, dass ich den Kindern schaden und sie verletzen könnte. Daher musste ich die meiste Zeit nun verbannt in einem anderen Raum verbringen, Oh, wie ich sie lieben wollte, aber es war mir vergönnt, denn ich war ein "Gefangener der Liebe". Während sie anfingen zu wachsen, wurde ich ihr Freund. Sie zogen an meinem Fell, griffen auf wackeligen Beinen nach mir, stießen ihre Finger in meine Augen, forschten an meinen Ohren und gaben mir Küsse auf meine Schnauze.
Ich liebte alles an ihnen, besonders ihre Berührungen, weil Deine so selten wurden. Ich war soweit, dass ich die Kinder notfalls mit meinem Leben verteidigen würde. Ich war soweit, in ihre Betten zu schleichen, um ihren Sorgen und geheimsten Träume zuzuhören. Zusammen mit ihnen das Motorengeräusch deines Autos zu erwarten, während du in die Einfahrt fuhrst. Vor langer Zeit, als man dich fragte, ob du ein Haustier hättest, zogst du aus deiner Brieftasche ein Foto von mir und erzähltest mit vollem Stolz über mich. Die letzten Jahre antwortest du nur noch mit "Ja" und wechselst das Thema. Ich war früher "Dein Hund" und bin heute "nur ein Hund"! Dann hattest Du eine neue Karrieregelegenheit in einer anderen Stadt, und du und deine Familie zogen in eine Wohnung, in der Haustiere nicht erlaubt waren. Du hattest für dich und deine Familie die richtige Entscheidung zu finden, obwohl es einmal eine Zeit gab, in der "ich" deine Familie war. Mann oh Mann, hatte die Autofahrt Spaß gemacht, bis ich bemerkte, wo wir angekommen waren. Es roch nach Hunden und Katzen, nach Furcht und nach Hoffnungslosigkeit. Du fülltest Papiere aus und sagtest, dass du wissen würdest, dass man ein gutes Heim für mich finden würde. Die beiden Damen hinter der Theke zuckten mit den Achseln und zeigten dir einen geschmerzten Blick. Sie verstanden die Wirklichkeit, der ein Hund mittleren Alters gegenüberstand, ja sogar ein Hund mit "Papieren", Du hattest die Finger deines Sohnes von meinem Halsband lösen müssen, während er weinend schrie "Nein Papa, bitte lass mir meinen Hund nicht wegnehmen!" Ich wunderte mich in diesem Moment nur, wie du ihm gerade Lektionen über Freundschaft und Loyalität, über Liebe und Verantwortlichkeit beibringen konntest. Zum Abschied gabst du mir einen Klaps auf den Kopf, vermiedest dabei, mir in meine Augen zu schauen und lehntest höflich ab, mein Halsband und meine Leine mitzunehmen. Du hattest einen Termin einzuhalten, nun habe ich auch einen! Kurz nachdem du gegangen warst, sagten die zwei netten Damen, dass du vermutlich Monate voraus vom Umzug wusstest und somit auch eine Möglichkeit vorhanden gewesen sein musste, einen "guten Platz" für mich zu finden. Sie schüttelten ihre Köpfe und fragten sich ... "Wie konntest Du?" Die beiden netten Damen widmeten uns ihre ganze Aufmerksamkeit, wann immer es ihre Zeit zuließ. Sie fütterten uns täglich und ausreichend, aber ich verlor meinen Appetit bereits vor Tagen. Anfangs, wann immer jemand an meinen Gehege vorbei ging, hetzte ich zur Frontseite und hoffte, dass du es bist, dass du deine Meinung geändert hättest und dass alles nur ein böser Traum war, oder ich hoffte, dass es zumindest jemand sein würde, der mich mögen könnte, der mich retten würde.
Aber die Wahrheit war, dass ich es nicht mit den liebenswerten, kleinen und so tolpatischen Welpen aufnehmen konnte. Weltvergessen in meinem eigenen Schicksal zog ich mich in einer weichen Ecke zurück und wartete ab. Eines Tages, es war am Nachmittag, hörte ich Schritte. Man holte mich ab, ich ging über einen langen Korridor, bis ich an dessen Ende einen Raum betrat. Es war ein seliger, ruhiger Raum. Die Frau platzierte mich auf einen Tisch, kraulte meine Ohren und erklärt mir, dass ich mich nicht zu sorgen hätte. Mein Herz schlug in voller Erwartung auf das, was da kommen sollte. Gleichzeitig hatte ich ein Gefühl der Entlastung. Mir, dem Gefangenen der Liebe, gingen die Tage aus. Gemäß meiner Natur war ich mehr um die nette Frau besorgt, als um mich selbst. Ich erkannte, dass sie eine Belastung trägt, die tonnenschwer sein musste. Sie platzierte leicht einen Aderlass um mein Vorderbein, während eine Träne ihre Wange hinunterkullerte. Ich leckte ihre Hand in der gleichen Art und Weise, wie ich es bereits Jahre vorher tat, um dich zu trösten. Sie schob sachverständig die hypodermatische Nadel in meine Vene. Nachdem ich den Einstich und den Eintritt der kühlenden Flüssigkeit in meinen Körper verspürte, lehnte ich mich schläfrig zurück, schaute dabei in ihre freundlichen Augen und murmelte: "Wie konntest Du?". Möglicherweise verstand sie meine Hundesprache, denn sie sagte, "Es tut mir leid!". Sie umarmte mich hastig und erklärte, dass es ihr Job sei, mir einen besseren Platz zu verschaffen, wo ich nicht ignoriert, missbraucht oder verlassen würde. Einem Platz, an dem ich mich nicht verstecken müsse, einen Platz der Liebe und des Lichts, der so anders sei als auf Erden. Mit meinem letzten Bissen von Energie wedelte ich mit meinem Schwanz und versuchte ihr so zu sagen, dass mein "Wie konntest Du?", nicht gegen sie gerichtet war. Ich dacht an dich, mein geliebtes Herrchen. Ich werde immer an dich denken und auf dich warten. Möge jeder dir in deinem Leben immer diese Loyalität zeigen.
Einige Worte des (Copyright by Jim Willis) Autors: Wenn "Wie konntest Du?" Tränen in Ihre Augen trieb, dann erging es Ihnen genauso wie mir, als ich dies schrieb. Jedermann ist es erlaubt diese Geschichte weiterzugeben, solange es einem nicht kommerziellen Zweck dient. Erklären Sie der Öffentlichkeit, dass die Entscheidung, ein Haustier in eine Familie aufzunehmen, eine wichtige für das Leben ist, dass Tiere unsere Liebe und unseren Respekt verdienen. 3月16日
Weil du liebst
Weil du liebst, tut sich die welt auf. Die gesetzte der Logik und des Verstandes beherrschen nicht mehr alles. Wunder sind wieder möglich. Immer durchsichtiger und erfüllter wird die Welt für die liebenden. Weil du liebst, hoffst du mit deinem ganzen Wesen, deine erfinderische Seite wird wieder wichtig. Weil du liebst, verwandelt sich die welt...
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Weil du liebst, erschafft sich die welt um dich herum neu ... Weil du liebst, wundert sich die welt um dich herum jeden Tag aufs neue ... Weil du liebst, dehnst du dich aus, umfasst die welt in ihrer Schönheit und fügst hinzu das, was nur du ihr geben kannst, bis sie in goldenem Glanz in wundernder Schönheit schimmert und glänzt ... 3月14日 Kreativität verwandelt Altes in Neues. Betrachtung: Manche Menschen glauben, dass Schöpfung etwas Neues zu schaffen bedeutet. Wir aber müssen begreifen, dass etwas zu erschaffen heißt, in der Lage zu sein, etwas Altes in etwas Neues zu transformieren. Das heißt, dass wir in der Lage sind, mit Hilfe unserer Gedanken dort Harmonie zu schaffen, wo etwas unausgeglichen ist. Das ist wahre magische Kreativität.
Anwendung: Ich versuche den Gedanken, ein Meisterschöpfer an der Seite Gottes – ein Helfer Gottes – zu sein, mitzunehmen. Anstatt meine Gedanken an Negatives zu verschwenden, verbringe ich jeden Tag einige Momente damit, Gott mit meinen reinen Gedanken der guten Wünsche und reinen Gefühle in seiner schöpferischen Aufgabe zu helfen GeDanke von Brahma Kumaris 3月13日 Sonnenblick
Wenn du in die Sonne schaust blendet dich ein Licht, alles was noch um dich war fällt aus deiner Sicht.
Alles Dunkle löst sich auf, Schattenwelten fliehn, und Dämonen einer Nacht still von dannen ziehn.
Lichtdurchflutet wird dein Geist, weiter wird dein Blick, und du fühlst dich grenzenlos, frei und voller Glück
Dann blickst du auch hinters Licht, fragend wer du bist und erkennst, dass du als Wunder, Teil vom Ganzen bist. (Monika Schudel)
3月12日 Kreativität bedeutet, die inneren Reichtümer zur Bereicherung zu nutzen. Betrachtung: Wir besitzen viele Reichtümer, die wir zu unserer Bereicherung einsetzen könnten. Situationen geben uns die Gelegenheit, all diese ungenutzten Ressourcen schöpferisch zu nutzen. Sonst werden die Situationen unser klares Denken und die Wahrnehmung unserer Reichtümer fort tragen und wir werden schwächer und schwächer.
Anwendung: Zunächst muss ich verstehen, dass schwierige Situationen keine Hindernisse sind, sondern Gelegenheiten, alle unsere Reichtümer schöpferisch und zu unserer Bereicherung zu gebrauchen. Wenn ich das verstehe, werde ich zuerst wahrnehmen, was ich habe und dieses dann für die weitere Entwicklung nutzen. GeDanke von Brahma Kumaris 3月11日 Du bist der Prozess
Evolutionäre Philosophie und evolutionäre Spiritualität basieren auf der Erkenntnis, dass wir Teil eines wunderbaren Prozesses sind, der seit Milliarden von Jahren existiert und sich ständig entwickelt hat. Dadurch erkennen wir, dass unsere eigene persönliche Erfahrung dieses Prozesses in seinen vielen inneren und äußeren, gröberen und subtileren Dimensionen lediglich ein sehr kleiner Teil eines unendlichen Entwicklungsprozesses ist. Gedanken und Gefühle, die im individuellen Bewusstsein auftauchen, reflektieren emotionale und psychologische Strukturen oder Gewohnheiten, die sich langsam über Jahrtausende hinweg entwickelt haben. Manche Menschen interpretieren das Wort Prozess als etwas Unmenschliches. Aber es ist in Wirklichkeit genau das Gegenteil. Ich verstehe diesen Prozess nicht in einem flachen, mechanischen und materialistischen Sinn. Dieser Prozess ist lebendig. Du bist es. Du bist der Prozess. Diese Veränderung der Perspektive ist so bedeutend, da du beginnst, dein eigenes Selbstgefühl als Teil eines gewaltigen, sich entfaltenden Entwicklungsstromes zu sehen. Dein Verständnis, was es bedeutet ein menschliches Wesen zu sein, erweitert sich nahezu ins Unendliche. Du beginnst, deine eigene Menschlichkeit und dein Potenzial für eine größere Menschlichkeit als Ergebnis dieses Prozesses zu verstehen--als ein dem Prozess innewohnender Teil und, soweit uns bekannt ist, der am weitesten entwickelte Ausdruck dieses Prozesses. Dadurch vergrößert und erweitert eine evolutionäre Spiritualität dein Verständnis, was es bedeutet ein Mensch zu sein, nahezu ins Unendliche.
Andrew Cohen
3月7日 Diese Geschichte habe ich bei Elke entdeckt und ihrem Rat folgend, auch auf meiner space veröffentlicht. Zu schnell gefahren Jack schaute kurz noch einmal auf sein Tacho, bevor er langsamer wurde: 73 in einer 50er Zone. Das vierte mal in gleicher Anzahl von Monaten. Wie konnte ein Typ denn so oft erwischt werden? Als er sein Auto auf 10 km/h abbremste, fuhr Jack rechts ran. Lass den Polizisten doch wieder einmal herummoppern über seinen Fahrstil. Vielleicht würde ein noch schnellerer Autofahrer an ihnen vorbei flitzen, an dem der Bulle mehr Interesse hätte. Der Polizist stieg aus seinem Auto aus, mit einem dicken Notizbuch in der Hand. Bob? Bob aus der Kirche ? Jack sank tiefer in seinen Sitz. Das war nun schlimmer als der Strafzettel. Ein christlicher Bulle erwischt einen Typen aus seiner eigenen Kirche. Ein Typ der etwas angespannt war, nach einem langen Tag im Büro. Einen Typen der morgen Golf spielen wollte. Als er aus seinem Auto sprang, erblickte er den Typen, den er jeden Sonntag in der Kirche sah. Er hatte den Mann noch nie in Uniform gesehen. Hi Bob. Komisch, dass wir uns so wieder sehen !" - "Hallo Jack." Kein Lächeln. "Ich sehe Du hast mich erwischt in meiner Eile nach Hause zu kommen, um meine Frau und Kinder zu sehen." "Ja, so ist das." Bob schien unsicher zu sein. Gut. "Ich bin die Tage erst sehr spät aus dem Büro gekommen. Ich denke auch das ich die Verkehrsregeln nun mehr als einmal gebrochen habe." Jack schoss einen Kieselstein an die Bordsteinkante. "Diane erwähnte etwas von Roastbeef und Kartoffeln heute Abend. Verstehst Du, was ich meine?" "Ich weiß, was Du meinst. Ich weiß auch, dass Du ein Gesetz soeben gebrochen hast." Aua. Dies geht in die falsche Richtung. Zeit die Taktik zu ändern. "Bei wie viel hast Du mich erwischt?" - "Siebzig. Würdest Du Dich bitte wieder in Dein Auto setzen?" - "Ach Bob, warte bitte einen Moment. Ich habe sofort gecheckt, als ich Dich gesehen habe! Ich habe mich auf 65 km/h geschätzt!" Ich konnte mit jedem Strafzettel besser lügen. "Bitte Jack, setz Dich wieder in Dein Auto." Genervt quetschte Jack sich durch die noch immer offene Türe. Ein Knall. Türe zu. Er starrte auf sein Armaturenbrett. Bob war fleißig am Schreiben auf seinem Notizblock. Warum wollte Bob nicht Führerschein und Papiere sehen? Was auch immer der Grund war, es würde einen Monat an Sonntagen vergehen, bis er sich in der Kirche wieder neben diesen Polizisten setzen würde. Bob klopfte an die Tür. Er hatte einen Zettel in der Hand. Jack öffnete das Fenster, maximal 5cm, gerade genug, um den Zettel an sich zu nehmen. Bob gab ihm den Zettel durch. "Danke."Jack konnte die Enttäuschung nicht aus seiner Stimme halten. Bob setzte sich wieder ins Auto ohne ein Wort zu verlieren. Jack wartete und schaute durch seinen Spiegel zu. Dann faltete er den Zettel auf. Was würde ihn dieser Spaß wieder kosten? Hey ! Warte mal! War das ein Witz? Dies war kein Strafzettel. Jack las: Lieber Jack, ich hatte einmal eine kleine Tochter. Als sie sechs Jahre alt war, starb sie bei einem Verkehrsunfall. Richtig geraten - der Typ ist zu schnell gefahren. Einen Strafzettel, eine Gebühr und drei Monate Knast und der Mann war wieder frei. Frei um seine Töchter wieder in den Arm nehmen zu dürfen. Alle drei konnte er wieder lieb haben. Ich hatte nur eine und ich werde warten müssen, bis ich in den Himmel komme, bevor ich sie wieder in den Arm nehmen kann. Tausend Mal habe ich versucht diesem Mann zu vergeben. Tausend Mal habe ich gedacht ich hätte es geschafft. Vielleicht habe ich es geschafft, aber ich muss immer wieder an sie denken. Auch jetzt. Bete bitte für mich. Und sei bitte vorsichtig Jack. Mein Sohn ist alles was ich noch habe. Gruß - Bob" Jack drehte sich um und sah Bobs Auto wegfahren. Er fuhr die Straße wieder runter. Jack schaute bis er nicht mehr zu sehen war. Ganze 15 Minuten später drehte er um und fuhr langsam nach Hause. Er betete um Verzeihung und zu Hause angekommen nahm er seine überraschte Frau und Kinder in den Arm und drückte sie ganz feste. Das Leben ist so wertvoll. Behandle es mit Sorgfalt. Wie oft ist man in Eile? Wie oft vergisst man auch in einem Wohngebiet einmal auf das Tacho zu sehen? Ist es nicht so, dass man für ein Tier am Straßenrand bremst und bei Kindern immer denkt, sie wären schon so vernünftig stehen zu bleiben? 3月5日 Ganz schön gleichzeitig?
Telefonieren und Auto fahren – beim Kochen fernsehen: Für viele von uns ist das inzwischen so normal, wie Kaffee trinken und Zeitung lesen. Um Aufgaben möglichst rasch zu erledigen, versuchen wir immer mehrere Dinge gleichzeitig zu machen. Das „Nebenhertun“ prägt unseren Alltag. Doch: Wer sich so vereinnahmen lässt, hat kaum noch Chancen, Wichtiges von Unwichtigem, Berufliches von Privatem, Arbeit von Freizeit zu trennen.
Ganz schön uneffektiv!
Untersuchungen belegen: Was wir als Multitasking erleben, ist im Grunde nur ein schneller Wechsel zwischen verschiedenen Aufgaben. Und genau das überfordert unser Gehirn und mindert unsere Effektivität um bis 40 Prozent. Multitasking führt sehr schnell dazu, dass wir uns verzetteln und Fehler machen.
Schön der Reihe nach!
Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit immer nur auf eine einzige Sache. Erledigen Sie lieber eine Sache schnell und gründlich, statt drei Dinge nur halb und oberflächlich. Die folgenden Tipps helfen Ihnen dabei:
- Prioritäten setzen: Wenn Sie wissen, welche Aufgaben für Sie wirklich wichtig sind, werden Sie ihnen auch in hektischen Situationen die erforderliche Aufmerksamkeit schenken.
- Wecker stellen: Setzen Sie sich ein Zeitlimit für bestimmte Aufgaben. Stellen Sie sich einen Wecker. Bis er klingelt, können Sie sich ganz auf eine Aufgabe konzentrieren, laufen aber nicht Gefahr, sich zu sehr festzubeißen.
- Unterbrechungen vermeiden: Lassen Sie sich nicht ablenken! Nach jeder Unterbrechung müssen Sie sich wieder neu in Ihre Aufgabe eindenken. Das kostet Zeit. Also: Sorgen Sie dafür, dass Sie nicht gestört werden. Schotten Sie sich ab und schalten Sie Ihren Anrufbeantworter ein.
Schöne Zeit!
„Zeit ist ein Kunstgriff der Natur, mit dem sie verhindert, dass alles auf einmal passiert.“, besagt eine alte Volksweisheit. Machen Sie sich dies in den nächsten Wochen, wenn die Natur zu neuem Leben erwacht, immer wieder bewusst.
Quelle simplify your time
Mein Fazit:
Ich tue alles ganz langsam, ruhig und gelassen, konzentriert und fokussiert, eines nach dem anderen, in genau der Zeit, die es braucht 3月4日 Die Hand
Im Leitartikel zum Erntedanktag in einer Zeitung wurde von einer Lehrerin berichtet, die ihre Gruppe von Erstklässlern bat, ein Bild von etwas zu malen, wofür sie dankbar waren. Sie dachte wie wenig es gab, wofür diese Kinder aus armen Gegenden tatsächlich dankbar sein müßten. Aber sie wusste, dass die meisten von ihnen von Truthähnern oder Tischen mit Essen malen würden. Die Lehrerin war über das Bild erstaunt, das Douglas abgab....eine einfache, auf kindlich Art gezeichnete Hand. Aber wessen Hand? Die Klasse war von dem abstrakten Bild gefangen genommen. "Ich glaube, es muss die Hand Gottes sein, die uns Essen gibt", sagte ein Kind. "Ein Bauer", sagte ein anderes, "weil er die Truthähne aufzieht". Schließlich, als die anderen Schüler bei der Arbeit waren, beugte sich die Lehrerin über Douglas und fragte ihn, wessen Hand das sei. Der Junge murmelte: "Es ist ihre Hand, Mrs. Smith". Sie erinnerte sich daran, dass sie in der Pause wiederholt Douglas, ein struppiges, einsames Kind, an die Hand genommen hat. Sie tat das oft mit den Kindern. Aber es bedeutet Douglas wohl sehr viel. Vielleicht war das jedermanns Erntedank, nicht nur für die materiellen Dinge, die uns gegeben werden, sondern für die noch so kleine Möglichkeit, anderen etwas zu geben. (Verfasser unbekannt) 3月3日 Mit Flexibilität durchbricht man leicht alte Gewohnheiten
Überlegung: Je mehr wir mit einer bestimmten Gewohnheit arbeiten, desto stärker wird sie. Klammern wir uns aufgrund unserer Starrheit an unseren Gewohnheiten fest, werden wir sie nie ändern sondern sogar noch verstärken. Sind wir andererseits flexibel, können wir unerwünschte Gewohnheiten sehr leicht aufgeben.
Anwendung: Arbeite ich mit einer Gewohnheit, die ich gerne loswerden möchte, erinnere ich mich daran, diese nicht noch mehr zu stärken sondern zu durchbrechen. Ich hole lediglich die Flexibilität in mir ans Licht und sage mir, dass ich nicht genau so wie eh und je agiere, sondern an Stelle dessen über etwas neues nachdenke. Bhagavad Gita (1)
"Mahatma Gandhi ging einmal in eine der größten Bibliotheken Londons und fragte den Bibliothekar: "Welches spirituelle Buch wurde häufig aufgelegt?" Der Bibliothekar antwortete: "Die Gita." Das größte Geschenk, der größte Segen, den Indien der Welt, ja der ganzen Menschheit gegeben hat, ist diese erhabene und doch wunderbar sachliche, allumfassende Botschaft der Shrimad Bhagavad Gita. Die größten westlichen Denker und Philosophen haben miteinander gewetteifert, am Schrein der Gita ihre ergebene Hochachtung zu bezeigen. Wilhelm von Humboldt, der berühmte westliche Gelehrte, sagt: "Die Bhagavad Gita ist das tiefgreifendste und großartigste Werk, das die Welt besitzt." Emerson, der große amerikanische Weise, hatte immer eine Ausgabe der Gita auf seinem Tisch. Die Gita ist die Stimme Gottes. Sie ist der Gesang uralter Weisheit. Sie ist ein großartiges Lehrbuch geistiger Kultur. Sie ist ein Buch der Ewigkeit. Sie ist mein ständiger Lebensbegleiter gewesen. Sie ist eine Botschaft für die ganze Welt." Bhagavad Gita (2) Eine Schrift für jeden "Die Gita ist eine universelle, für jeden Menschen, gleich welchen Alters, welcher Religion oder Rasse, geeignete Botschaft. Sie hat eine Allgemeingültigkeit, die jeden Aspekt menschlichen Tuns umfasst, die für jede Phase menschlicher Entwicklung passt und erhebend ist. Daher haben hervorragende Gelehrte auf der ganze Welt die Gita immer hochgeschätzt. Die Bhagavad Gita handelt von Yoga. Und Yoga ist weder westlich noch östlich; er gehört der Welt, der ganzen Menschheit. Yoga ist die Wissenschaft vom rechten Leben. Das hat nichts zu tun mit religiösem Glauben, traditionellem Glauben, Farbe, Bestimmung oder Klima. Krishna ist nicht nur ein Hindugott; Er repräsentiert die innere Wirklichkeit, die unterschiedslos in jedem ist. Er gab seine Gita nicht nur Arjuna, sondern durch Arjuna der ganzen Welt. Die Problems, denen Arjuna gegenüberstand, sind die Probleme aller Menschen. Die Gita ist die Antwort auf die universelle Frage des Lebens in seiner Gesamtheit. Leben heißt kämpfen, denn das Leben ist ein Kampf, in dem die Kräfte des Guten und die Kräfte des Bösen, des Göttlichen und des Dämonischen, der Reinheit und der Leidenschaft, unaufhörlich im Kriegszustand sind. Der Kampf des Mahabharata tobt in uns weiter. Unwissenheit, Avidya, ist Dhritarashtra. Die individuelle Seele ist Arjuna. Der Innewohnende, der in Deinem Herzen ist, ist Shri Krishna, der Wagenlenker. Der Körper ist Dein Streitwagen. Die Indriyas sind die Pferde. Der Geist, das Ichbewusstsein, die Sinne, die Samskaras, die Vasanas, die Sehnsüchte, Raga-Dwesha, Lust, Eifersucht, Habgier, Stolz und Heuchelei sind Deine erbitterten Feinde. Die Gita ist ein Symbol für die Lösung dieses ewigen Kampfes zwischen dem Spirituellen und dem Materiellen in jedem Menschen. Kein Wesen ist davon ausgeschlossen, ihre Botschaft und daraus ihren Segen zu erhalten. Sie ist auf keinen Fall für eine Sekte bestimmt und in erster Linie ein praktisches Evangelium. Sie enthält eine Botschaft, die anwendbar ist für Dich, für mich und für jeden Mann und jede Frau, die ihr normales Leben in der geschäftigen Welt des Alls leben."  Bhagavad Gita (3) "Die Gita enthält eher eine Lösung als eine Darlegung oder Enthüllung. Sie verkörpert in sich eine Lösung für die vordringlichen Probleme des Menschen und vermittelt eine wunderbare Botschaft der Ermutigung, der Hoffnung, der Freude und des Trostes. Es ist eine direkte Aufforderung, die ganze menschliche Natur zu vergöttlichen. Die Gita ist eine zugleich erhebende und inspirierende Botschaft, die eine Flut von Licht über die vordringlichsten Probleme des Lebens ergießt, die dunklen Ecken der Finsternis, Verzweiflung und Mutlosigkeit mit hellen Strahlen der Hoffnung und Sicherheit erhellt und den Leser sofort von Schwachheit zu Stärke, und von Misstrauen zu festem Vertrauen in seine unendlichen Kräfte und seine unvergängliche Natur erhebt. Sie bringt die ermutigende Botschaft, dass vom Menschen nicht verlangt wird, dass er sich zurückzieht und von Familie und Freunden abwendet oder sich weit von der Gesellschaft entfernt, um seine unsterbliche Natur zu verwirklichen; dass Einheit mit dem göttlichen Selbst auch inmitten weltlicher Arbeit und Aktivität erhalten und bewahrt werden kann. Die Hindernisse, die dieser wonnevollen Vereinigung entgegenstehen, liegen in uns und nicht in der äußeren Umgebung. Das ist die zentrale Lehre dieses einzigartigen und segensreichen Buches. Die Gita gibt eine praktische Anleitung zur Gestaltung von täglichem Leben und Verhalten. Sie sagt Dir, Du musst Adharam widerstehen, um göttliche Tugenden zu entwickeln, die Dir helfen werden, Gottesbewusstsein zu erreichen. Die Botschaft der Gita ist die Botschaft des Opfers, der Liebe und der Pflicht. Liebe jeden. Teile das, was Du hast, mit anderen. Erfülle Deine Pflichten gut. Erhebe Dich über kleinliche Zu- und Abneigungen. Halte die Pforten Deines Herzens offen, indem Du Selbstsucht, Habgier und Lust beseitigst, damit der Höchste Herr selbst kommen und darin wohnen kann. Das sind die Lektionen der Gita. Die Gita verlangt von niemandem, etwas zu tun, was für einen Menschen durchschnittlicher Fähigkeiten unmöglich ist. Der Herr sagt: "Ich erwarte von Dir nicht, dass Du riesenhafte Dinge unternimmst. Ich möchte Bhava; ich möchte das Herz. Finde das heraus, was Dir leicht möglich ist, und tue es. Ich werde es erfüllen; die Erfüllung liegt in meinen Händen." Die Gita gibt dem Menschen das sichere Versprechen der Rettung und macht ihn furchtlos. Darin liegt der hohe Wert der Gita." Quelle "Göttliche Erkenntnis" von Swami Sivananda 3月2日 Goldene Lebensregeln des Daily Lama - Denk daran, dass große Liebe und große Ziele große Risiken in sich bergen.
- Wenn Du verlierst, verliere nicht den Lerneffekt.
- Folge diesen Regeln. - Respekt für Dich selbst - Respekt für andere und - Respekt (Verantwortung) für alle Deine Handlungen.
- Denk daran, dass etwas, was Du nicht bekommst, manchmal auch eine wunderbare Fügung sein kann.
- Lerne die Regeln, damit Du weißt, wie Du sie richtig brichst.
- Lass nicht zu, dass ein kleiner Konflikt eine große Freundschaft verletzt.
- Wenn Du merkst, dass Du einen Fehler gemacht hast, unternimm unverzüglich etwas, um ihn zu korrigieren.
- Verbringe jeden Tag einige Zeit mit Dir allein.
- Begegne Veränderungen mit offenen Armen, aber verlier dabei nicht Deine Wertmaßstäbe.
- Denk daran, dass Schweigen manchmal die beste Antwort ist.
- Lebe ein gutes, ehrbares Leben. Wenn Du älter wirst und zurückdenkst, wirst Du es ein zweites Mal genießen können.
- Eine freundliche Atmosphäre in Deinem Haus ist die beste Grundlage für Dein Leben.
- Wenn Du mit lieben Freunden streitest, bezieh Dich nur auf die aktuelle Situation. Lass die Vergangenheit ruhen.
- Teile Dein Wissen, so erlangst Du Unsterblichkeit.
- Sei freundlich zur Erde.
- Besuche einmal im Jahr einen Ort, den Du noch nicht kennst.
- Denk daran, die beste Beziehung ist die, in der die Liebe für den anderen größer ist, als das Verlangen nach dem anderen.
- Bewerte Deine Erfolge daran, was Du aufgeben musstest, um sie zu erzielen.
- Widme Dich der Liebe mit wagemutiger Sorglosigkeit. denke daran...
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