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2月28日 Zitate über die Unsterblichkeit | "Alles, was Wissenschaft mich lehrte und noch lehrt, stärkt meinen Glauben an ein Fortdauern unserer geistigen Existenz über den Tod hinaus." - Wernher von Braun, Physiker, 1912 - 1977 |
| "Life is immortal, invincible bliss." = "Das Leben ist unsterbliche, unbesiegbare Glückseligkeit." - Maharishi Mahesh Yogi | |
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| "Hat einer die mit Äusserem und Innerem verbundene Bewegung, die vom Geist (oder auch vom Atem) verursacht wird, abgelegt, so wird Veränderung und Untergang für diesen in weite Ferne gerückt. Wenn die mit Äusserem und Innerem verbundene Bewegung des Atems und des Geistes aufgehört hat, geben die Elemente, aus denen sich der Körper zusammensetzt, ihren Platz im Körper nie mehr auf. Alle die großen Weisen, welche den Knoten gelöst, welche die Sinnenwelt durchschaut haben und ohne alle Leidenschaft sind, können über den Aufenthalt im Körper ganz allein entscheiden." - Vasishtha (vedischer Meister) | | "Wer es, das höchste Selbst, in dieser Weise kennt, der wird hier unsterblich; es gibt keinen andern Weg zum Ziel." - Taittiriya-Aranyaka, 3.12, (Upanishads) |
| "Die Unsterblichkeit ist nicht jedermanns Sache." - Johann Wolfgang von Goethe, 1749 - 1832 | | "Der Körperträger, der über die drei körpererzeugenden Gunas hinaus gelangt ist, wird von Geburt, Tod, Alter und Leid befreit und erlangt das Unsterbliche." - Bhagavad-Gita, 14.20 Diese Aussage Shri Krishnas wird von Adi Shankara wie folgt kommentiert: "Noch zu Lebzeiten gelangt der Erleuchtete über die drei Gunas hinaus. Sie sind die durch die Maya geschaffene Begrenzung und der Same, aus dem der Körper entsteht. Noch während er lebt, wird er von Geburt, Tod, Alter und Leid befreit und gelangt zur Unsterblichkeit." - Shri Adi Shankara, Bhagavad-Gita, 14.20 |
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| | "You take a dive through Transcendental Meditation, and you are on the level of immortality." = "Man taucht ein durch die Tranzendentale Meditation, und man ist auf der Ebene der Unsterblichkeit." - Maharishi Mahesh Yogi, Vlodrop, 18.04.07 |
| "Nie wird er (der im Leib Wohnende, das Selbst) geboren und wird auch nie vergehen, in seinem Sein hört nie er zu bestehen auf, geboren nicht, doch ewig, immerwährend und uralt, wird nimmer er getötet, wenn dies dem Leibe widerfährt." - Bhagavad-Gita, 2.20 | | "Die Erfahrung des Atman innen (Atman, d.h. des inneren Selbstes, des eigentlichen Selbstes) - dieses ist in der Tat Unsterblichkeit. ... In der äusseren Welt nach der Wahrheit zu suchen ist nicht nur eine Verschwendung von Zeit, sondern es ist auch die Quelle von endlosem Elend. Wenn du dein Selbst nicht finden kannst, wo immer du bist, dann kannst du dein Selbst bestimmt nirgendwo sonst finden. Das Selbst nicht finden, nennt man Tod, und das Selbst finden, nennt man Unsterblichkeit." - Rajmani Tigunait |
| "... vom groben Wahrnehmungsbereich zu den feineren und feineren Ebenen der relativen Schöpfung. Es ist das Wissen dieser veränderlichen Werte der Schöpfung, welche einen jenseits des Feldes der Veränderung zum Feld des Unveränderlichen bringt - der Unsterblichkeit. - Das Thema zur Unsterblichkeit anzuwachsen, ist, Sterblichkeit zu transzendieren. Durch die Ausübung der Transzendentalen Meditation erwacht man nicht nur zur Ewigkeit des Lebens, sondern man gewinnt ebenso Meisterschaft über den Bereich der Veränderung." - Maharishi Mahesh Yogi, Seelisberg, 05.07.77 | Meditation An jedem Tag sich selber finden in dieser lauten Zeit, die Rückkehr in die eigne Tiefe, sich spüren nah und weit. Da ist der Weisheit leise Stimme die aus der Seele spricht, da ist Unendlichkeit im Geist die ins Bewusstsein bricht. Da ist ein Weg der weiterführt, ein Licht das immer brennt, das jenes Ziel der Menschlichkeit bis zur Erfüllung kennt.
(Monika Schudel)
2月27日 Wenn Du die Strahlen der Sonne durch eine Linse bündelst, können sie Wolle oder ein Stück Papier verbrennen; aber die zerstreuten Strahlen vermögen dies nicht. Wenn Du zu jemanden sprechen willst, der weit entfernt von Dir ist, formst Du mit Deinen Händen einen Trichter und sprichst dann. Die Klangwellen werden an einem Punkt gesammelt und dann auf den Betreffenden gerichtet. Er kann Dich dann sehr deutlich hören. Das Wasser wird in Dampf umgewandelt, und der Dampf wird an einer Stelle konzentriert. Die Lokomotive bewegt sich. All das sind Beispiele für konzentrierte Wellen. Genauso wirst Du wunderbare Konzentration erlangen, wenn Du die zerstreuten Strahlen des Geistes zusammenführst und an einem Punkt sammelst. Der konzentrierte Geist wird wie ein starker Scheinwerfer sein, um die Schätze der Seele zu finden und den höchsten Reichtum Atmans, ewige Wonne, Unsterblichkeit und unvergängliche Freude zu erlangen. Swami Sivananda 2月25日
Eine Geschichte über die Arbeit Es war einmal in einem kleinen Fischerdorf. Ein Tourist kam vorbei und sah einen Mann, der seelenruhig am Hafenkai saß und aufs Meer blickte. Der Tourist ging zu dem Mann und sagte: „Entschuldigung, ich möchte Sie etwas fragen: Warum arbeiten Sie eigentlich nicht? Sie könnten sich z. B. ein Fischerboot kaufen und hinaus aufs Meer fahren." „Aber warum soll ich denn arbeiten?" fragte der Mann. „Ich habe alles, was ich brauche - genug, um zu leben, und zufrieden bin ich auch." „Aber wenn Sie arbeiten würden, könnten Sie viel Geld verdienen, das Geld sparen und es gewinnbringend anlegen!", sagte der Tourist. „Warum", fragte der Mann, „soll ich Geld verdienen und sparen?" „Wenn Sie gut verdienen, können Sie von den Zinsen leben, und dann brauchen Sie nicht mehr zu arbeiten!" Der Mann schaute den Touristen an und schüttelte langsam den Kopf. Dann ging sein Blick wieder hinauf auf das Meer. nacherzählt nach Heinrich Böll
2月24日 Als die Disziplin Urlaub machte Die Disziplin hatte es satt.
Nicht nur, dass sie immer von allen aufgezogen wurde, ein Streber zu sein, manchmal war ihr ihre strenge Arbeitsmoral selbst zu viel. Sie sehnte sich danach, einmal nicht aufpassen zu müssen und Urlaub zu machen, so wie andere auch. Faul sein, die Seele baumeln lassen. Ja, das klang gut. Und so erstellte die Disziplin einen Plan: 1. Lange ausschlafen, mindestens bis 9.00 Uhr. 2. Danach frühstücken, mindestens eine Stunde lang. 3. Dann mindestens eine Stunde auf dem Sofa liegen und nichts tun Auf diese Weise plante die Disziplin jeden Urlaubstag durch - schließlich musste jede Minute gut zum Erholen genutzt werden! Am nächsten Tag begann sie, ihre Pläne in die Tat umzusetzen. Allerdings stellte sich heraus, dass die Sache mit den Ferien nicht so war, wie sie sich das vorgestellt hatte. Denn ganz ehrlich: So viel anders als sonst fühlte sich so ein Urlaub auch nicht an! Was nur alle daran fanden? Nach einigen Tagen beschloss die Disziplin, dass es genug sei mit dem Urlaub und begann wieder mit ihrer Arbeit. Als Erstes machte sie dafür einen Plan ... Verfasser: Tania Konnerth
2月23日 Sei jetzt bereit Viele von uns fühlen, dass sie "noch nicht bereit sind". Aber wenn wir etwas zurücktreten, sehen wir, dass es eigentlich lächerlich ist, diese Position einzunehmen; denn das Leben geschieht bereits und wir sind bereits mittendrin. Wir behaupten also, nicht bereit für etwas zu sein, das bereits geschieht! Das Ego oder das getrennte Selbstgefühl ist sehr gut darin, die Illusion zu erschaffen, dass "noch nicht bereit zu sein" irgendeinen Sinn ergibt. Aber es ergibt wirklich überhaupt keinen Sinn. Es ist in Wirklichkeit eine willentliche Entscheidung, die wir treffen, um zu vermeiden, uns mit der Wirklichkeit zu befassen; denn die Wirklichkeit kann manchmal sehr überwältigend sein. Und das ist einfach wie es ist. Das Leben ist groß, es ist intensiv, und je mehr Mut du hast, dir anzusehen, was es wirklich bedeutet, umso größer und intensiver wird es. Aber wenn du zum "Authentischen Selbst" erwachst und beginnst ein leidenschaftliches Gefühl von Fürsorge für die Evolution des Bewusstseins und der Kultur zu erfahren, wirst du weniger damit beschäftigt sein, wie sich dein Ego fühlt, sondern mehr damit, mit der Wirklichkeit in der größtmöglichen Weise in Berührung zu sein. Tatsächlich wird es unumgänglich, dass du einen Weg findest, die Intensität deines eigenen Lebens zu ertragen und gleichzeitig jederzeit bereit zu sein, die immer überwältigender werdende Last zu tragen, den evolutionären Prozess voranzutreiben.
Andrew Cohen
Hühnchen - Curry mit Kichererbsen und Mangostücken
Zutaten für 4 Portionen: - 500 g Hühnerbrust
- 1 Zwiebel(n)
- 1 Mango(s)
- 1 EL Honig
- 2 EL Gewürzmischung (siehe Unten)
- 1 TL Ingwer, frisch gerieben
- 1 Prise Zitrone(n) - Schale oder Kaffirblätter
- 1 Stängel Koriandergrün
- 400 ml Brühe
- 400 ml Kokosmilch
- 1 Dose Kichererbsen
- Für die Dekoration:
- saure Sahne
- Koriandergrün
- Basmati, als Beilage
- Öl
Zubereitung Die Zubereitung der Currygewürzmischung finden Sie am Ende des Rezeptes. Geflügelbrust in ca. 2 cm große Würfel schneiden. Zwiebel abziehen, halbieren und fein würfeln. Mango schälen, Kern entfernen und in ca. 2 cm große Würfel schneiden. Geflügel und Zwiebel zusammen mit etwas Öl in einen großen flachen Topf oder einer Pfanne goldgelb anbraten. Hitze etwas runter schalten, Curry zufügen, verrühren und etwas angehen lassen. Mango, Honig, Ingwer, Kichererbsen (ohne Flüssigkeit) und Kaffirblätter bzw. Abrieb der Zitrone zufügen. Mit Brühe und Kokosmilch auffüllen und sämig einkochen lassen. Zum Schluss etwas Koriander klein schneiden und in das Hühnchen-Curry geben. Reis laut Packungsangaben zubereiten. Anrichten: Reis auf die Mitte des Tellers platzieren, das Hühnchen-Curry darauf oder daneben geben und mit einem Löffel saurer Sahne und Korianderblättern garnieren. Guten Appetit! Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten __________________________________________________________________________________________ Currygewürzmischung - 2 EL Koriander, gemahlen
- 2 EL Kreuzkümmel (Cumin)
- 2 EL Kurkuma
- 1 EL Ingwerpulver
- 1 TL Senfsamen, gelbe
- 1 TL Bockshornklee
- ½ TL Zimt
- ½ TL Nelke(n)
- 1 TL Kardamom, (grün)
- 1 TL Chilipulver, scharfes
- 1,5 TL Pfeffer, schwarzer
- 20 Curryblätter
Zubereitung: Alle ganzen Zutaten im Mörser oder Mixer fein mahlen. Mit den restlichen Zutaten in Pulverform vermengen. In einem gut verschließbaren Glas dunkel aufbewahren. (Verwenden Sie Ingwer als Pulver, ist die Mischung bis zu 2 Jahren haltbar, allerdings verliert sie nach und nach Aroma - ist die Mischung mit frische geriebenem Ingwer hergestellt, sollte die Mischung in den nächsten Tagen aufgebraucht werden.) Wer möchte, kann die Mischung, wenn es an die Zubereitung eines Gerichtes geht, in einer beschichteten Pfanne ohne Fett etwas anrösten, dadurch bekommt es noch ein besseres Aroma. Aber Vorsicht, zwischen anrösten und verbrennen liegen oft nur Sekunden. Zubereitungszeit ca. 10 Minuten Kleiner Tipp: Die festen Körner können auch schon vor dem Zermahlen ohne Zugabe von Fett kurz in einer Pfanne angeröstet werden, somit sind schon Röstaromen in der Mischung! Vertrauen
Wir sollten auf unsere Seele hören, wenn wir gesund werden wollen. Letztlich sind wir hier, weil es kein Entrinnen vor uns selbst gibt. Solange der Mensch sich nicht selbst in den Augen und im Herzen seiner Mitmenschen begegnet, ist er auf der Flucht. Solange er nicht zulässt, dass seine Mitmenschen an seinem Innerstem teilhaben, gibt es keine Geborgenheit. Solange er sich fürchtet, durchschaut zu werden, kann er weder sich noch andere erkennen - er wird allein sein. Alles ist mit allem verbunden, vertraue Dir 2月22日 Freiheit Die grillen zirpen, der Mond scheint und du mein Herz, sehnst dich danach, dem Rauschen des Baches zu folgen. Wie ein klitzekleiner Tropfen kristallklaren Wassers, das aus den Bergen entspringt, um munter über tausende von Steinen singend ins Tal zu springen. Warum mein Herz sehnst du dich nach dieser Freiheit? Ist es, dass du dich eingeengt fühlst? Einsam und auf verlorenem Posten? Vielleicht sogar traurig? Suche die Freiheit in dir. In deinem Körper, in deinem Denken und Handeln. Du alleine schaffst dir diese Freiheit selbst. Niemand kann sie dir geben - nur du alleine. Du selbst bist der Schöpfer deiner Gefühle. Tausend Ketten können dir nichts anhaben, solange du die Freiheit in deinem Denken nicht aufgegeben hast. Solange du diese verspürst, fühlst du dich frei - bist frei. Trachte stets danach, dir diese nicht nehmen zu lassen. Als du dein Schicksal als Mensch wähltest, hast du eine Entscheidung als Individuum getroffen. Nun handle auch als Individuum. Fälle freudig deine eigenen Entscheidungen. Mache Fehler und lerne aus diesen. Kein Fehler kann so schlimm sein, dass du ihn nicht zu meistern verbrächtest. Es fordert Mut, Entscheidungen zu treffen - Mut, zu eigenem Denken - Mut, sein Schicksal in die eigene Hand zu nehmen. Jeder bekommt nur so viele Herausforderungen, wie er auch zu meistern vermag. Die einen mehr, die anderen weniger. Du hast alles selbst in der Hand. Entweder du lässt dein Leben von anderen bestimmen oder du lebst es selbst. Du hast die Wahl. Der Mond steht am Himmel und die Sterne wachen über dich. (Akusram Satir) 2月21日 Love Story
Als ich noch in der Aufnahme eines Krankenhauses arbeitete, tauchte eines Tages ein Ehepaar auf, an das ich noch oft zurückdenken werde. Der Mann hatte einen Herzanfall erlitten und kam sofort auf die Intensivstation. Als die Frau nach stundenlangem Warten endlich zu ihm durfte, jagten ihr die summenden und tickenden Apparaturen und die Bildschirme, über die leuchtende Pünktchen huschten, einen gewaltigen Schrecken ein. Auf Zehenspitzen schlich sie an das Bett ihres Mannes, beugte sich über ihn und flüsterte: »Schorsch, ich bin bei dir.« Dann küßte sie ihn zärtlich auf die Stirn, worauf die akustischen und optischen Signale sich deutlich verstärkten. »Es geht ihm gut«, erzählte sie mir später, »und nach 47 Ehejahren tut es mir unendlich gut zu wissen, dass sein Herz immer noch höher schlägt, wenn ich ihn küsse.«
(Kalenderanekdote) 2月20日 Neulich auf der Entbindungsstation. Der Gummibärchenmann wartet im Krankenhaus vor der Gummibärchengeburtsstation,
weil seine Gummibärchenfrau ein Gummibärchenkind bekommt. Der werdende Gummibärchpapa ist total nervös und kaut einen Gottschalk nach dem anderen. Endlich kommt die Gummibärchenkrankenschwester freudestrahlend heraus. "Und, was ist es?" fragt der Gummibärchenmann ganz aufgeregt. Darauf die Gummibärchenkrankenschwester: "Ein Grünes!" 2月19日 Warum ich überlastet bin  Hier ist der Grund allen Übels! Die Bevölkerung in Deutschland beträgt derzeit 80 Millionen Menschen. Davon sind 20,5 Millionen Rentner. Es verbleiben also 59,5 Millionen, um die ganze Arbeit zu verrichten. Zieht man noch 22 Millionen Kinder, Schüler und Studenten ab verbleiben noch 37,5 Millionen. Dann sind da aber noch 4 Millionen Arbeitslose, 16 Millionen Beamte, die auch kaum etwas tun, sowie 14 Millionen Hausfrauen bzw. Mütter. Bleiben also 3,5 Millionen Menschen übrig. 300.000 befinden sich zudem beim Militär/Zivildienst, 1,7 Millionen im Krankenstand, weitere 1,4 Millionen im Urlaub, 40.000 sind Penner und 59.998 sind im Gefängnis. Somit bleiben nur 2 armselige Trottel übrig, um die ganze Arbeit zu erledigen. Du und ich. Und was tust Du? Sitzt da und liest dumme Texte. Kein Wunder, dass ich total überlastet bin!!! Schäm dich!!! Verfasser ??? Eine neue spirituelle Orientierung
Das Ende einer alten und der Beginn einer neuen Epoche zwingen uns buchstäblich dazu, einen neuen Kontext oder einen neuen Weg zu finden, wie wir das Leben verstehen. Wenn wir nicht bereit sind, Anstrengungen zu machen, um unsere spirituelle und philosophische Position zu klären und uns zu fragen, was es bedeutet, ein bewusster Mensch in einem sich entwickelnden Universum zu sein, dann werden wir Schwierigkeiten haben, unser Schiff geradlinig zu steuern. Wir werden hin und her geschleudert werden, wir werden ein Spielball der exponentiellen Veränderungen sein. Es ist sehr schwierig, sich zu entwickeln, zu wachsen--reif, weise, stark und wirklich unabhängig zu werden--, wenn wir unseren Kurs nicht halten können. In unserer Zeit brauchen wir einen moralischen, ethischen, philosophischen und spirituellen Kontext, der uns nicht nur ermöglicht den ständigen Veränderungen gerecht zu werden, sondern uns herausfordert, uns bewusst zu entwickeln, sodass unsere Entwicklung zum eigentlichen Impuls wird, der unser kollektives Bewusstsein und unsere Kultur in die Zukunft hineinführt. Andrew Cohen 2月17日 Allumfassende Verantwortung In Evolutionary Enlightenment beginnen wir zu verstehen, dass wir, so wie wir sind, auf jeder Ebene unserer Existenz Teil eines großen kosmischen Prozesses sind. Dieser Prozess begann vor 14 Milliarden Jahren, als aus dem Nichts etwas entstand, das sich ständig weiter entfaltet und entwickelt. Persönliche Verwirklichung erfahren wir, sobald uns die Entwicklung dieses Prozesses mehr am Herzen liegt als unsere eigene Befreiung, unser eigenes Glück oder gar unsere eigene Erleuchtung. Wenn wir etwas wertschätzen, das viel tiefer, höher und wichtiger ist als wir selbst, machen wir uns ganz spontan und fast automatisch weniger Sorgen um unsere persönlichen Ängste und Wünsche und sind davon weniger belastet. Und dies geschieht nicht dadurch, dass sich die Ängste und Wünsche im Nichts auflösen, sondern weil etwas viel Wichtigeres in die Mitte unseres Seins rückt und unser Herz erfüllt. Persönliche Befreiung ist also nicht mehr das Ziel unserer spirituellen Suche, sondern nur ein spontanes Nebenprodukt unseres leidenschaftlichen Interesses an dem noch nicht manifestierten Potenzial des nächsten Augenblicks.
Andrew Cohen 2月15日 Von einem, der Maler werden wollte
Es war einmal ein Mann, der schon immer davon geträumt hatte, Maler zu werden. Als kleiner Junge danach befragt, was er denn mal werden wolle, wenn er denn groß sei, antwortete er: „Ich will Bilder malen." Und dabei leuchteten seine Augen wie Sterne. Nach der Schule machte er eine Lehre als Kaufmann, aber jedem, der fragte, erzählte er: „Nach dieser Lehre studiere ich Kunst und lerne, Bilder zu malen." Und seine Augen strahlten. Nach seiner Ausbildung wurde er übernommen und arbeitete Jahr für Jahr in derselben Firma. Immer am Jahresende sagte er feierlich: „Im nächsten Jahr fange ich zu malen an", und seine Augen leuchteten wieder wie früher. Der Mann wurde älter und entschied, mit dem Malen zu beginnen, wenn er in Rente gehen würde. Sein Job war anstrengend und es blieb zu wenig Zeit, um jetzt schon ernsthaft damit anzufangen. Wenn er Rentner war, würde er genügend Zeit haben, sich den Traum zu erfüllen, der noch immer seine Augen zum Strahlen brachte. Als er dann zu arbeiten aufhörte, war der Mann müde und erschöpft. Schließlich war er nicht mehr der Jüngste. Er nahm sich vor, erst einmal wieder zu Kräften zu kommen, bevor er sich ans Malen machen würde. So vergingen wieder einige Jahre. Dann wurde der Mann schwer krank. „Wenn ich wieder gesund bin, werde ich Bilder malen", sagte er sich. Doch die Kraft reichte nicht mehr aus, um seine Augen zum Leuchten zu bringen. Auf seinem Grabstein stand unter seinem Namen: „Einer, der immer malen wollte und es nie getan hat." Autorin: Tania Konnerth - "Aus der Schatzkiste des Lebens" Geschichten, die ein Lächeln schenken Foto: "Gosausee-Maler" Walter Grandl, Bild von Walter Grandl
2月14日 Ja, hört sich großartig an! Orgasmus - mal eine andere Form von Brahmaleena .... Lieber Gott, hier ein kleiner Verbesserungsvorschlag: Das Leben sollte mit dem Tod beginnen - und nicht andersherum! Stell Dir das mal vor: Du liegst six feet under, es ist dunkel und muffig und dann gräbst Du dich dem Licht entgegen. Dort angekommen gehst Du ins Altersheim, es geht Dir von Monat zu Monat besser und wirst dann rausgeschmissen, weil Du zu jung wirst, spielst danach ein paar Jahre Golf bei fetter Rente, kriegst eine goldene Uhr vom Arbeitgeber und fängst gaaaanz laaangsam an zu arbeiten. Nachdem Du damit durch bist, geht's auf die Uni. Du hast inzwischen genug Geld, um das Studentenleben in Saus und Braus zu genießen, nimmst Drogen, hast nix als Frauen bzw. Männer im Kopf und säufst dir ständig die Hucke voll. Wenn Du davon so richtig stumpf geworden bist, wird es Zeit für die Schule, die natürlich mit einer einwöchigen Klassenfahrt ins benachbarte Ausland beginnt. In der Schule wirst Du von Jahr zu Jahr blöder, bis Du schließlich auch hier rausfliegst, natürlich mit einer riesigen Tüte voller Süßigkeiten. Danach spielst Du ein paar Jahre im Sandkasten, anschließend dümpelst Du neun Monate in einer Gebärmutter herum und beendest dein Leben als ORGASMUS! Das wäre doch geil !!! Verfasser unbekannt
2月13日 Die Zeitfalle Fühlen Sie sich manchmal wie der Hamster im Laufrad? Immer noch eine neue Aufgabe mehr, ein neues Amt, eine neue Verpflichtung? Meinen Sie, Ihr Leben dann in den Griff zu bekommen, wenn Sie all diese Dinge besser koordinieren und effizienter erledigen würden? Fühlen Sie sich manchmal wie der Hamster im Laufrad? Immer noch eine neue Aufgabe mehr, ein neues Amt, eine neue Verpflichtung? Eigentlich sollen uns Internet und Computer ja beim Zeitsparen helfen. Doch: Allzu oft vergessen wir über ausgedehnten Ausflügen ins World Wide Web und spannenden Computerspielen oder beim Chaten usw. die Zeit. Zum Glück gibt es einen ganz einfachen Trick, uns aus diesen hochmodernen Zeit-Fallen zu befreien: Stellen Sie sich einfach einen Wecker, der Sie spätestens nach 30 Minuten(?) wieder in die reale Welt zurückklingelt.
Verkehrte Zeit?
Manchmal kann man viel Zeit sparen, wenn man Dinge nicht zu den „üblichen“ Zeiten erledigt. Also: Drehen Sie doch mal ein bisschen an der Uhr. Waschen Sie Ihr Auto schon am Mittwoch, erledigen Sie Ihren Wocheneinkauf am Donnerstag oder gehen Sie morgens ruhig mal eine Stunde früher zur Arbeit. Sie werden sehen, oft kommt man schneller voran, wenn man sich abseits der üblichen Zeiten bewegt.
Zeit nehmen statt Zeit sparen! Entspannte Wochenenden verbringen? Ausgedehnte Reisen in ferne Länder unternehmen? Liebgewonnene Hobbys pflegen? Menschen, die Zeit für all diese wunderbaren Dinge haben, werden oft gefragt, wie sie das machen. Das Geheimnis ist schnell gelüftet: Sie haben auch nicht mehr Zeit als alle anderen. Sie nehmen sich einfach Zeit! Und Sie? Wofür wollen Sie sich in Zukunft mehr Zeit nehmen? Mein Tipp: Der Autor Lothar J. Seiwert zeigt in seinem Buch 30 Minuten für deine Work - Life - Balance (kostet nur ca. 6 €) wie man die eigenen Zeit-Ressourcen in Einklang mit den eigenen Bedürfnissen bringt
2月8日 Das Leben nach der Geburt Im Bauch einer schwangeren Frau waren einmal 3 Embryos. Einer davon ist der kleine Gläubige, einer der kleine Zweifeler und einer der kleine Skeptiker. Der kleine Zweifler fragt: "Glaubt Ihr eigentlich an ein Leben nach der Geburt?" Der kleine Gläubige: "Ja klar, das gibt es. Unser Leben hier ist nur dazu gedacht, dass wir wachsen und uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten, damit wir stark genug sind für das, was uns erwartet." Der kleine Skeptiker: "Unsinn, das gibt es doch nicht, wie soll denn das überhaupt aussehen, ein Leben nach der Geburt?" Der kleine Gläubige. "Das weiß ich auch nicht so genau. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen."
Der kleine Skeptiker: "So ein Quatsch! Herumlaufen! Das geht doch gar nicht. Und mit dem Mund essen, so eine komische Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Außerdem geht das gar nicht, dass es ein Leben nach der Geburt gibt. Die Nabelschnur ist ja jetzt schon viel zu kurz. Der kleine Gläubige: "Doch, es geht bestimmt. Es wird eben nur ein bisschen anders." Der kleine Skeptiker: "Es ist noch nie einer zurückgekommen von nach der Geburt. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Und das Leben ist eine einzige Quälerei. Und dunkel."
Der kleine Gläubige: "Auch wenn ich nicht so genau weiß, wie das Leben nach der Geburt aussieht, jedenfalls werden wir dann unsere Mutter sehen." Der kleine Skeptiker: "Mutter?! Du glaubst an eine Mutter? Wo ist die denn bitte?" Der kleine Gläubige: "Na hier, überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein." Der kleine Skeptiker: "Quatsch, von einer Mutter habe ich noch nie etwas gemerkt, also gibt es sie auch nicht." Der kleine Gläubige: "Manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst Du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt. Ich glaube auf jeden Fall, dass unser eigentliches Leben erst dann beginnt."
2月6日 Heute Morgen ereilte uns folgende Meldung Beatles-Guru Maharishi Mahesh Yogi gestorben Der ehemalige Guru der Beatles und anderer Showgrössen, Maharishi Mahesh Yogi, ist am Dienstag 91-jährig in Vlodrop den Niederlanden gestorben. Dies gab seine Bewegung der Transzendentalen Meditation (TM) bekannt. (Bieler Tagblatt) Liebe Freunde, Maharishi hat gestern gegen 19 Uhr seinen Körper verlassen, aber sein Wirken geht in uns weiter. Seine Fähigkeit zu lieben und Barmherzigkeit und Gnade zu geben haben Bestand über den "Tod" hinaus und werden allen, die es wünschen, das Tor zur Erleuchtung öffnen helfen. Viele von uns haben seine grenzenlose, göttliche Liebe erfahren, die jedes Karma aufzulösen vermag. Anbei ein Zitat von Shantanand Saraswati, dem Nachfolger Guru Devs: "Es gibt keine Zeitbegrenzung für Selbstverwirklichung. Es kann innerhalb von Minuten geschehen oder so lange dauern wie man eben braucht. Sobald der Geist zur Ruhe gekommen ist und Unreinheiten ausgeräumt sind, ist man kurz vor dem Ziel. Der Zeitfaktor hängt von der Ebene des Seins ab. Der Guru begleitet den Schüler immer. Er verlässt ihn nie. Der Guru wird ihn nie verlassen, es sei denn, er sieht, das der Schüler sein Ziel der Selbstverwiklichung erreicht hat. Selbst der Tod kann diese Beziehung nicht zerbrechen. Darum brauchen wir uns nicht zu sorgen, denn die Hilfe des Gurus ist gewiss. Solange der Schüler die Selbstverwirklichung nicht erreicht hat, bleibt im Geist des selbstverwirklichten Menschen ein geistiges Bild, bis der Schüler sein Ziel erreicht hat und sie vereint sind. Man kann sehr sicher sein, dass für einen gesorgt wird.." Maharaja Nader Raam, der Nachfolger von Maharishi, sagte, dass der Himmel und alle Devatas jetzt ihre Arme für Maharishi geöffnet haben, dass sein Werk wunderbar vollbracht wurde - eine Transformation in der Welt, wie sie zu keiner Zeit oder Yuga gesehen wurde - und dass wir uns geehrt fühlen, ihn gesehen und ein Wort von ihm gehört zu haben, dass wir, wie es sein Wunsch war, jetzt die Chance haben, stark und vereinigt seine Gegenwart auf Erden fortzuführen, dass Maharishi im Selbst wohnt, in unseren Herzen, Wünschen und Absichten, seine Ziele zu erfüllen, die er uns gegeben hat - und dass es sein Wunsch war, die Glückseligkeit aufrechtzuerhalten, die uns aus der Erfahrung des TM- und TM-Sidhi Programms erwachsen ist. In tiefer Verehrung verneigen wir uns vor den Lotusfüßen unserem Guru und Meister Mahrishi Mahesh Yogi. Doris & Günter
2月5日 Beim Stöbern im Netz bin ich auf folgenden Beitrag gestoßen, von dem ich annehme, dass er den einen oder anderen Besucher meiner Space interessieren könnte. Ein simpler Zeitmanagement-Tipp "Ich habe keine Zeit, mich zu beeilen." – Igor Strawinski Kennen Sie das auch: Immer dann, wenn man es furchtbar eilig hat, geht besonders viel schief. Je mehr man sich beeilt, desto länger scheint alles zu dauern. Und je hektischer man wird, desto schlimmer wird es. Zeit- und Selbstmanagement-Experte Lothar Seiwert hat die Erkenntnis daraus sogar zu dem Titel seines Buches gemacht: Wenn du es eilig hast, gehe langsam. und aus dem Zen-Buddhismus stammt die Weisheit: „Wenn du in Eile bist, mache einen Umweg.“ Wenn Sie es schaffen, sich immer dann, wenn Sie sehr unter Zeitdruck stehen, an Igor Strawinskys Aussage oder an eines der anderen Zitate zu erinnern, schenkt Ihnen das eine ganz praktische Lebenshilfe: Sie können dann nämlich einmal kurz durchatmen und sich ganz bewusst dazu zwingen, die anstehenden Aufgaben langsamer auszuführen. Mit diesem Paradoxon werden Sie in der Summe weniger Fehler machen, bessere Ergebnisse erzielen und letztlich schneller zum Ziel kommen als wenn Sie kopflos versuchen, alles besonders schnell zu erledigen. Das glauben Sie nicht? Probieren Sie es einfach aus! gefunden bei: www.Zeitzuleben.de
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