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30 dicembre Italienischer SilvestersalatItalienischer Silvestersalat Zutaten für 6 Portionen:
Zubereitung
Salatkartoffeln kochen, schälen und in Scheiben schneiden.
Zwiebel klein schneiden. Fleischbrühe erwärmen und über die noch warmen Kartoffelscheiben gießen,
Zwiebel, Salz und Pfeffer dazugeben umrühren und abschmecken.
Den Selleriesalat und Kapern abgießen und zu dem Kartoffelsalat mischen.
Apfel schälen und in die Salatmasse reiben, umrühren.
Die Essiggurken halbieren und in Scheiben schneiden,
Käse in feine, kleine Streifen schneiden, Matjesfilets ebenfalls klein schneiden und zum Salat geben.
Die Wurst würfeln, den Paprika (2 Hälften zur Seite legen für die Deko) in Streifen schneiden und nochmals zerkleinern,
alles zum Salat geben. Joghurt mit Schmand mischen und mit dem Salat vermengen.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Salat in eine Schüssel oder auf Platten anrichten, mit Lachsstreifen, Paprikastreifen,
Eierachteln, Oliven und Kaviarersatz garnieren, mit frischem Baguette reichen.
Zubereitungszeit: ca. 2 Stunden Sorgfalt |
| Abfindung: |
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| Abkürzung: |
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| Berater: |
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| Chance: |
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| Direktor: |
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| Disneyland: |
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| Einkommensteuer: |
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| Finanzamt: |
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| Gehirn: |
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| Gerücht: |
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| Halbtagsarbeit: |
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| Hausarbeit: |
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| Inflation (oder die Einführung des Euro): |
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| Intelligenztest: |
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| Journalismus: |
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| Kirchensteuer: |
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| Kunsthändler: |
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| Landkarte: |
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| Meer: |
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| Rabatt: |
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| Recht des Stärkeren: |
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| Reingewinn: |
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| Schlager: |
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| Sommer: |
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| Telefon: |
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| Tradition: |
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| Überlegung: |
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| Verbot: |
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| Werbung: |
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| Zauberkünstler: |
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| Zeit: |
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| Zeitung: |
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Es war einmal...
Vor langer, langer Zeit existierte eine Insel, auf der alle Gefühle der Menschen lebten:
die gute Laune, die Traurigkeit, das Wissen … und so wie alle anderen Gefühle,
auch die Liebe.
Eines Tages wurde den Gefühlen mitgeteilt, dass die Insel sinken würde. Also bereiteten alle ihre Schiffe vor und verließen die Insel.
Nur die Liebe wollte bis zum letzten Augenblick warten.
Bevor die Insel sank, bat die Liebe um Hilfe.
Der Reichtum fuhr auf einem luxuriösen Schiff an der Liebe vorbei. Sie fragte:
”Reichtum, kannst du mich mitnehmen?“
”Nein, ich kann nicht. Auf meinem Schiff habe ich viel Gold und Silber. Da ist kein Platz für dich."
Also fragte die Liebe den Stolz, der auf einem wunderbaren Schiff vorbeikam:
” Stolz, ich bitte dich, kannst du mich mitnehmen ?",
”Liebe, ich kann dich nicht mitnehmen..." antwortete der Stolz, ”hier ist alles perfekt. Du könntest mein Schiff beschädigen".
Also fragte die Liebe die Traurigkeit, die an ihr vorbeiging:
”Traurigkeit, bitte, nimm mich mit",
"Oh Liebe" sagte die Traurigkeit, ”ich bin so traurig, dass ich alleine bleiben muss. ".
Auch die Gute Laune ging an der Liebe vorbei, aber sie war so zufrieden, dass sie nicht hörte, dass die Liebe sie rief.
Plötzlich sagte eine Stimme:
”Komm Liebe, ich nehme dich mit“
Es war ein Alter, der sprach.
Die Liebe war so dankbar und so glücklich, dass sie vergaß den Alten nach seinem Namen zu fragen. Als sie an Land kamen, ging der Alte fort.
Die Liebe bemerkte, dass sie ihm viel schuldete und fragte das Wissen:
”Wissen, kannst Du mir sagen, wer mir geholfen hat?“
”Es war die Zeit” antwortete das Wissen.
“Die Zeit?”, fragte die Liebe, “Warum hat die Zeit mir geholfen ?”
Und das Wissen antwortete:
“Weil nur die Zeit versteht, wie wichtig die Liebe im Leben ist.”
(Verfasser unbekannt)
Du bist etwas ganz besonderes
Ein wohlbekannter Sprecher startete sein Seminar,
indem er einen 50 EURO Geldschein hoch hielt.
In dem Raum saßen insgesamt 200 Leute.
Er fragte: "Wer möchte diesen Geldschein haben?"
Alle Hände gingen hoch.
Er sagte: „Ich werde diese 50 EURO einem von Euch geben, aber zuerst lasst mich eins tun."
Er zerknitterte den Geldschein. Dann fragte er,
"Möchte ihn immer noch einer haben?"
Die Hände waren immer noch alle oben.
Also, erwiderte er: "Was ist wenn ich das tue?"
Er warf den Geldschein auf den Boden und rieb ihn mit seinen Schuhen am schmutzigen Untergrund.
Er hob ihn auf, den Schein; er war zerknittert und völlig dreckig.
„Nun, wer möchte ihn jetzt noch haben?"
Es waren immer noch alle Arme in der Luft.
Dann sagte er: „Liebe Freunde, wir haben soeben eine sehr wertvolle
Lektion gelernt. Was auch immer mit dem Geld geschah, ihr wolltet es haben, weil es nie an seinem Wert verloren hat.
Es war immer noch und stets 50 EURO wert."
Es passiert oft in unserem Leben, dass wir abgestoßen, zu Boden
geworfen, zerknittert, und in den Dreck geschmissen werden.
Das sind Tatsachen aus dem alltäglichen Leben."
„Dann fühlen wir uns, als ob wir wertlos wären."
Aber egal was passiert ist, oder was passieren wird,
DU wirst niemals an Wert verlieren.
Schmutzig oder sauber, zerknittert oder fein gebügelt,
DU bist immer noch unbezahlbar für all jene,
die dich über alles lieben.
Der Wert unseres Lebens wird nicht durch das bewertet,
was wir tun oder wen wir kennen, sondern dadurch
WER DU BIST.
Du bist was ganz besonderes, vergiss das niemals!
Weihnacht
Ich wünsche dir das warme Leuchten,
das aus so manchen Augen strahlt,
das Lächeln eines lieben Menschen,
das dir ein Bild der Freude malt.
Ich wünsche dir das Licht der Kerzen,
das dich ganz warm und hell umfängt,
und einen hellen Weihnachtsstern,
der leuchtend in der Stube hängt.
Ich wünsche dir Musik zum staunen,
Gemütlichkeit, verdiente Ruh,
Besinnlichkeit und schöne Träume,
dazu machst du die Augen zu.
Ich wünsche dir der Stille Reichtum,
der wie ein großes Wunder ist,
weil du in diesem Augenblick
die Kraft und Liebe in dir spürst.
(Monika Schudel)
Jeder Tag bietet dir die Möglichkeit, etwas zu erschaffen: Die Leinwand ist dein Geist, Pinsel und Farben sind deine Gedanken und Gefühle, das Panorama ist deine Geschichte, das ganze Gemälde ist ein Kunstwerk, dass sich „mein Leben“ nennt. Sei behutsam, was du heute auf der Leinwand deines Geistes aufträgst – es hat Bedeutung.
Bücher
Alle Bücher dieser Welt
Bringen dir kein Glück,
Doch sie weisen dich geheim
In dich selbst zurück.
Dort ist alles, was du brauchst,
Sonne, Stern und Mond,
Denn das Licht, danach du frugst,
In dir selber wohnt.
Weisheit, die du lang gesucht
In den Bücherein,
Leuchtet jetzt aus jedem Blatt —
Denn nun ist sie dein.
- Hermann Hesse -
Eine kleine Geschichte für liebe Menschen!
Zwei reisende Engel machten Halt, um die Nacht im Hause einer wohlhabenden Familie zu verbringen. Die Familie war unhöflich und verweigerte den Engeln, im Gästezimmer des Haupthauses auszuruhen. Anstelle dessen bekamen sie einen kleinen Platz im kalten Keller. Als sie sich auf dem harten Boden ausstreckten, sah der ältere Engel ein Loch in der Wand und reparierte es.
Als der jüngere Engel fragte, warum, antwortete der ältere Engel: "Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen."
In der nächsten Nacht rasteten die beiden im Haus eines sehr armen, aber gastfreundlichen Bauern und seiner Frau. Nachdem sie das wenige Essen, das sie hatten, mit ihnen geteilt hatten, ließen sie die Engel in ihrem Bett schlafen, wo sie gut schliefen. Als die Sonne am nächsten Tag den Himmel erklomm, fanden die Engel den Bauern und seine Frau in Tränen. Ihre einzige Kuh, deren Milch ihr alleiniges Einkommen gewesen war, lag tot auf dem Feld.
Der jüngere Engel wurde wütend und fragte den älteren Engel, wie er das habe geschehen lassen können? "Der erste Mann hatte alles, trotzdem halfst du ihm", meinte anklagend. "Die zweite Familie hatte wenig, und du ließest die Kuh sterben."
"Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen", sagte der ältere Engel. "Als wir im kalten Keller des Haupthauses ruhten, bemerkte ich, dass Gold in diesem Loch in der Wand steckte. Weil der Eigentümer so von Gier besessen war und sein glückliches Schicksal nicht teilen wollte, versiegelte ich die Wand, so dass er es nicht finden konnte. Als wir dann in der letzten Nacht im Bett des Bauern schliefen, kam der Engel des Todes, um seine Frau zu holen. Ich gab ihm die Kuh anstatt dessen".
"Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen." Manchmal ist das genau das, was passiert, wenn die Dinge sich nicht als das entpuppen, was sie sollten.
Wenn du Vertrauen hast, musst du Dich bloß darauf verlassen, dass jedes Ergebnis zu deinem Vorteil ist. Du magst es nicht bemerken, bevor ein bisschen Zeit vergangen ist...
Verfasser unbekannt
Advent
Der Advent ist die schönste Zeit im Winter. Die meisten Leute haben im Winter eine Grippe. Die ist mit Fieber.
Wir haben auch eine, aber die ist mit Beleuchtung und man schreibt sie mit K. Drei Wochen bevor das Christkind kommt, stellt Papa die Krippe im Wohnzimmer auf und meine kleine Schwester und ich dürfen mithelfen.
Viele Krippen sind langweilig, aber die unsere nicht, weil wir tolle Figuren darin haben. Ich habe einmal den Josef und das Christkindl auf den Ofen gestellt, damit sie es schön warm haben und es war ihnen zu heiß.
Das Christkindl ist schwarz geworden und den Josef hat es auf lauter Trümmer zerrissen.
Ein Fuß von ihm ist bis in den Plätzchenteig geflogen und es war kein schöner Anblick.
Meine Mama hat mich geschimpft und gesagt, dass nicht einmal die Heiligen vor meiner Blödheit sicher sind.
Wenn Maria ohne Mann und ohne Kind herumsteht, schaut es nicht gut aus.
Aber ich habe Gott sei dank viele Figuren in meiner Spielkiste und der Josef ist jetzt Donald Duck.
Als Christkind wollte ich den Asterix nehmen, weil der ist als einziger so klein, dass er in den Futtertrog gepasst hätte. Da hat meine Mama gesagt, man kann doch als Christkind keinen Asterix hernehmen, da ist ja das verbrannte Christkindl noch besser.
Es ist zwar schwarz, aber immerhin ein Christkindl.
Hinter den Christkindl stehen zwei Ochsen, ein Esel, ein Nilpferd und ein Brontosaurier.
Das Nilpferd und den Saurier habe ich hineingestellt, weil der Ochs und der Esel waren mir allein zu langweilig.
Links neben den Stall kommen gerade die heiligen drei Könige daher.
Ein König ist den Papa im letzten Advent beim Putzen heruntergefallen und war total hin.
Jetzt haben wir nur mehr zwei heilige Könige und einen heiligen Batman als Ersatz.
Normal haben die heiligen drei Könige einen Haufen Zeug für das Christkindl dabei, nämlich Gold, Weihrauch und Pürree oder so ähnlich.
Von den unseren hat einer anstatt Gold ein Kaugummipapier dabei, das glänzt auch schön.
Der andere hat ein Marlboro in der Hand, weil wir keinen Weihrauch haben.
Aber die Marlboro raucht auch schön, wenn man sie anzündet.
Der heilige Batman hat eine Pistole dabei.
Das ist zwar kein Geschenk für das Christkindl, aber damit kann er es vor
dem Saurier beschützen.
Hinter den drei Heiligen sind ein paar rothäutige Indianer und ein klassiger Engel.
Dem Engel ist ein Fuß abgebrochen, darum haben wir ihn auf ein Motorrad gesetzt,
damit er sich leichter tut. Mit dem Motorrad kann er fahren, wenn er nicht gerade fliegt.
Rechts neben den Stall haben wir ein Rotkäppchen hingestellt.
Sie hat eine Pizza und drei Weizen für die Oma dabei und reißt gerade eine Marone ab.
Einen Wolf haben wir nicht, darum schaut hinter den Baum ein Bummel als Ersatz-Wolf hervor.
Mehr steht in unserer Krippe nicht, aber das reicht voll.
Am Abend schalten wir die Lampen an und dann ist unsere Krippe erst so richtig schön.
Wir sitzen so herum und singen Lieder vom Advent.
Manche gefallen mir, aber die meisten sind mir zu luserd.
Mein Opa hat mir ein Gedicht vom Advent gelernt und es geht so:
"Advent, Advent, der Bärwurz brennt, Erst trinkst oan, dann zwoa, drei vier, dann hauste mit deinem Kopf an d`Tür!!!"
Obwohl dieses Gedicht recht schön ist, hat Mama gesagt, dass ich es mir nicht merken darf. Im Advent wird auch gebastelt.
Wir haben eine große Schüssel voll Nüsse und eine kleine voll Goldstaub.
Darin wälzen wir die Nüsse, bis sie goldern sind und das Christkindl hängt sie später an den Christbaum.
Man darf nicht fest schnaufen, weil der Goldstaub ist total leicht und er fliegt herum, wenn man hinschnauft.
Einmal habe ich vorher in den Goldstaub ein Niespulver hineingetan und wie mein Vater die erste
Nuss darin gewälzt hat, tat er einen Nieserer, dass es ihn gerissen hat und sein Gesicht war goldern und die Nuss nicht.
Mama hat ihn geschimpft, weil er keine Beherrschung hat und sie hat gesagt, er stellt sich dümmer an als wie ein Kind.
Meinem Vater war es recht zuwider und er hat nicht mehr mitgetan.
Er hat gesagt, dass bei dem Goldstaub irgend etwas nicht stimmt und Mama hat gesagt, dass höchstens bei ihm etwas nicht stimmt.
Ich habe mich sehr gefreut, weil es war insgesamt ein lustiger Adventabend.
Kurz vor Weihnachten müssen wir unsere Wunschzettel schreiben.
Meine Schwester wünscht sich meistens Puppen oder sonst ein Klump.
Ich schreibe vorsichtshalber gleich mehr Sachen darauf und zum Schluss schreibe ich dem Christkindl, es soll einfach soviel kaufen, bis das Geld ausgeht.
Meine Mama sagt, dass ist ein Unverschämtheit und irgendwann bringt mir das Christkindl gar nichts mehr, weil ich nicht bescheiden bin.
Aber bis jetzt habe ich immer was gekriegt.
Und wenn ich groß bin und ein Geld verdiene, dann kaufe ich mir selber etwas und bin überhaupt nicht bescheiden.
Dann kann sich das Christkindl von mir aus ärgern, weil dann ist es mir Wurscht.
Bis man schaut, ist der Advent vorbei und Weihnachten auch und mit dem
Jahr geht es dahin.
Die Geschenke sind ausgepackt und man kriegt bis Ostern nichts mehr, höchstens wenn man vorher Geburtstag hat.
Aber eins ist gewiss: Der Advent kommt immer wieder.
(Verfasser unbekannt)
Durch Ausübung vervollkommnen wir uns, deswegen sollten wir uns genau überlegen, was wir ausüben!
"Genieße das Leben, genieße es jetzt. Rege dich nicht über die Zukunft auf, über Einheit. Genieße diesen Tag; er ist Leben. Jeder Tag ist Leben. Es ist nicht so, dass wir die Gegenwart an eine glorreiche Zukunft weiterreichen. Wir arbeiten an der Einheit, aber es sollte nie angenommen werden, dass wir nicht zu leben angefangen haben bis wir in Einheit sind. Alle Tage wären verloren. Wenn wir in der Gegenwart leben, arbeitet die Natur unser Schicksal aus. Lebe einfachere Form der Bewusstheit. Das ist in sich selbst der Erfolgsmechanismus für die Zukunft. Das Leben muss in seiner Fülle gelebt werden, jenen Tag, jede Stunde. Komplikationen leiten uns nirgendwohin. Zu kompliziert ist nicht die Richtung des Lebens im Zeitalter der Erleuchtung. Die Natur ist der effizienteste Organisator. Einfachheit und Natürlichkeit wird Erfolg bringen. Die Erfolgstechnik ist: Wünsche, komm zum Selbst zurück und werde unbegrenzt."
- Maharishi Mahesh Yogi, 28.01.78
Im Orginal:
"Enjoy life, enjoy it now. Don't worry about the future, about unity. Enjoy this day, it is life. Every day is life. It's not that we pass over the present for some glorious future. We are working out unity, but it should never be thought that we won't start to live life until we are in unity. All the days would be lost. When we live in the present, nature works out our destiny. Live simpler form of awareness. That itself is the mechanics of the success of the future. Life must be lived in its fullness everyday, every hour. Complications don't lead us anywhere. Too complicated is not the direction of life in the age of enlightenment. Nature is the most efficient organiser. Simplicity and naturalness will bring success. The technique of accomplishment is desire, coming back to the self and becoming unbounded."
"Es ist die natürlichste Sache der Welt, glücklich und gesund zu sein, da das Leben seine Erfüllung in der Ausdehnung von Glück findet. Deshalb ist es das Wichtigste im Leben, glücklich zu sein. Alles andere ist nebensächlich. ... Man macht immer alles richtig, wenn man glücklich und gesund ist. Und man macht irgendetwas falsch, wenn man in Furcht und Krankheit lebt."
- Maharishi Mahesh Yogi
Wenn ich bereit bin, meinen eigenen Gedanken und Gefühlen aufmerksam zuzuhören, kann ich viel über die menschliche Natur lernen.
Wenn ich darüber hinaus für die Anliegen anderer offen bleibe und ihnen aufmerksam zuhöre, kann ich vermeiden, in Missverständnisse verwickelt zu werden.
Aus Begegnung mit Weisheit von Dadi Janki
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