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31 ottobre

Kürbis - Quiche

Kürbis - Quiche
kuerbis-quiche

Zutaten für 1 Portionen:

  • 600 g Kürbisfleisch
  • 1 Zwiebel(n)
  • 2 Knoblauchzehe(n)
  • 2 EL Pflanzencreme
  • 1 EL Ingwer, gerieben
  • 200 ml Brühe,
  • 150 ml Creme Fráich zum Verfeinern
  • 3 Eier
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Beutel Pizzateig (MONDAMIN)
  • 20 g Kürbiskerne

Zubereitung

Kürbisfleisch grob würfeln, Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln.

Pflanzencreme in einem großen Topf erhitzen, Kürbiswürfel darin ca. 5 Minuten braten,

Zwiebel, Knoblauch und Ingwer dazugeben und ca. 3 Minuten mitbraten.

Brühe dazugießen und ca. 20 Minuten köcheln bis der Kürbis weich ist. Alles pürieren.

Creme Fráich und Eier verrühren, unter das Kürbispüree mischen und mit Salz und Pfeffer würzen.

Pizzateig nach Packungsanweisung zubereiten, ausrollen und in eine Springform legen,

dabei einen ca. 2,5 cm hohen Rand formen. Kürbispüree einfüllen und mit Kürbiskernen bestreuen.

Im vorgeheizten Ofen bei 200 °C (Umluft: 175 °C) ca. 45 Minuten backen.

Tipp: 1 EL Kürbiskernöl in den Pizzateig geben.

Zubereitungszeit: ca. 20 Minuten (Wartezeit ca. 1 Stunde und 5 Minuten)

Halloween


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Heute ist Halloween! Was von rund 10 Jahren praktisch in Deutschland unbekannt war, wird nun auch von uns gefeiert. Naja, wir tun ja noch nicht richtig 'feiern'. Wir Deutschen beschränken uns da noch aufs dekorieren und Kürbisse auszuhöhlen.
Weil es bestimmt nicht allzu viele wissen, habe ich mal zusammengetragen, was ich so über Halloween gefunden habe:

Wie ist Halloween entstanden?
Der Halloween-Brauch stammt ursprünglich aus dem keltischen Raum: in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November verabschiedeten sich die Druiden vom Sommer - der Jahreszeit der Göttin - und feierten die Herrschaft des Todesfürsten Samhain, der während des Winters regiert. Im keltischen Kalender symbolisiert dieser Tag den Jahreswechsel.

Halloween bei den Kelten
Obwohl dieser Brauch noch aus den Zeiten vor Christus stammt, wurde er auch noch bis in die ersten Jahrhunderte unserer Zeitrechnung exzessiv zelebriert. Da in dieser Nacht nach keltischem Glauben das Leben (der Sommer) die Herrschaft für ein halbes Jahr an den Tod (den Winter) abgibt, glaubte man, dass es ein besonders günstiger Moment wäre, damit sich die Toten unter die Lebenden mischen können. Man glaubte, dass sich die Toten sich für ein Jahr lang den Körper eines Lebenden suchen. Daher wurden ihnen Opfer gebracht, damit sie nicht den eigenen Körper auswählten.
Außerdem glaubte man, dass die Trennwand zwischen der Welt der Toten und der Lebenden an diesem Abend besonders dünn ist und man daher besonders einfach mit den Toten in Kontakt treten kann. Um diesen Kontakt besonders einfach herstellen zu können, wurde gefeiert und den Toten allerlei Leckereien angeboten, auf dass sie gerne und für kurze Zeit auf die Erde zurück kehren sollten. So wollte man auch nach dem Tod von Verwandten den Kontakt zu ihnen aufrechterhalten. Es war ein großes Fest, mit Lagerfeuer und Festmahl. Aufgrund des Jahreswechsels wurde meditiert und Voraussagungen für das nächste Jahr gemacht: Es ging um Krieg, Frieden, Politik, Ernten und Krankheiten. Den Göttern wurden Opfer dargebracht, um sie möglichst gnädig zu stimmen.
Die Iren haben diesen Halloweenbrauch etwas abgewandelt. Sie haben sich in dieser Nacht möglichst schrecklich angezogen und verkleidet, damit die Toten und Geister an ihnen vorbeigehen und sie nicht als Lebende erkennen. Die Masken und Verkleidungen dienten zur Abschreckung.

Christianisierung Halloweens
Mittlerweile ist Allerheiligen ein christlicher Brauch geworden. Bis dahin war es allerdings ein langer harter Kampf. Die Menschen waren zwar relativ leicht davon zu überzeugen, die damals neue Religion, das Christentum, anzunehmen, allerdings haben sie oft an Ihren alten heidnischen Bräuchen und Traditionen festgehalten. Um die Gläubigen vor Sünden zu bewahren wurden die alten Bräuche einfach christianisiert. Im Jahre 837 verfügte Papst Gregor IV, dass an Samhain ebenfalls Tote geehrt werden sollten. So setzte man für den 1. November Allerheiligen an und am darauf folgenden Tag Allerseelen. Dies hatte zur Konsequenz, dass sich die einfachen Menschen nicht umstellen mussten und man sagen konnte, man habe erfolgreich die heidnischen Bräuche bekämpft. Gerade im keltischen Raum ließ sich allerdings die Feier im ursprünglichen - heidnischen - Sinne nicht vertreiben. Im 16. Jahrhundert entstand der eigentliche Name Halloween. Die protestantische Kirche führte den Namen All Hallowed Evening ein. Bis zu diesem Zeitpunkt war die eigentliche Halloween-Nacht noch nicht christlich aber durch diese spezielle Betitelung war der Brauch endgültig christianisiert.

Halloween in Amerika
In Amerika kehrte man zum alten Brauchtum von Halloween zurück. Das Fest wurde modernisiert und mit der Zeit hat es seine jetzige Form angenommen: ein herzlich wenig christliches Fest, bei dem sehr vielen heidnischen Bräuchen gefrönt wird. Kinder ziehen verkleidet durch die Strassen und Klingen an den Häusern, um um Süßigkeiten zu bitten. Hierbei wird der typische Spruch: "Trick or Treats" (Streiche oder Süßes) gerufen. Entsprechend dem Spruch werden den Kindern unterschiedlichste Süßigkeiten zugesteckt, falls nicht wird den Hausbesitzern ein Streich gespielt.Typisch für Halloweenfeiern sind die gruseligen Verkleidungen, die ausgehöhlten Kürbisse, aus deren Fruchtfleisch allerlei Gerichte gemacht werden. Der Süßigkeitenbrauch stammt aus dem christlichen Raum: im 9. Jahrhundert n. Chr. wanderten frühe Christen am 2. November, dem Seelenfest, von Dorf zu Dorf und erbettelten so genannte Seelenkuchen. Als Ausgleich für diese Gabe versprachen sie entsprechend intensiv für die Spender zu beten. Das eigene Beten und auch das anderer galt als Vereinfachung des Weges von Toten in den Himmel.

Jack-O-Lantern oder auch: "Wie es zum Kürbis kam!"
Eines der bekanntesten Halloween-Symbole dürfte der Kürbis sein: die "Jack-O'-Lantern". Der Brauch stammt auch wieder aus Irland: Man erzählt sich die Geschichte des Jack O. der zu seinen Lebzeiten nur böses tat und ein Trinker und Betrüger war. Er soll den Teufel durch eine List auf einen Baum gelockt und in den Stamm ein Kreuz geritzt haben. Der Teufel war somit gefangen und konnte nicht herunter. Jack versprach ihm ihn herunter zu lassen, wenn er ihn nie wieder verführen würde. Als Jack umkam, fand er weder einen Platz im Himmel, da er ja nur Schlechtes getan hatte, noch in der Hölle, da er ja den Teufel übers Ohr gehauen hatte. Der Teufel hatte aber ein geringes Erbarmen mit ihm und gab ihm einen kleinen Funken, ein Stück glühende Kohle, mit dem durch die Dunkelheit zwischen Himmel und Hölle wandern konnte. Dieser Funken befand sich in einer ausgehöhlten Rübe. Beneidet wurde Jack definitiv nicht, aber der "Volksmund" hat aus der Geschichte abgeleitet, dass man mit dieser Rübe die Geister abschrecken kann. Als der Halloweenbrauch noch in Irland praktiziert wurde, nahmen die Menschen für ihre Laternen auch Rüben, aber als sie in Amerika waren, fanden sich im Übermaß Kürbisse, die sich für diesen Zweck sogar auf Grund der Größe noch besser eigneten. Um die Bösen Geister abzuschrecken, schnitzte man Grimassen in die Kürbisse.
Es ist doch schon verrückt, an was man früher geglaubt hat, nicht wahr? Noch verrückter ist, dass wir uns heute Kürbisse aufstellen und gar nicht wissen warum das so ist. Weil man es halt so Ende Oktober macht... :-)

Happy Halloween

 

Propagenda-Tournee

Propagenda-Tournee
(von Bernhard Zeidler)

Auf einer Werbe-Tournee durch Amerika vor der Wahl 2004 besucht Präsident George Bush eine Schule und erklärt dort den Schülern seine Regierungspolitik.

Danach bittet er die Kinder, Fragen zu stellen. Der kleine Bob ergreift das Wort:
Herr Präsident, ich habe drei Fragen:

1. Wie haben Sie, obwohl Sie bei der Stimmenauszählung verloren haben, die Wahl trotzdem gewonnen?
2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen?
3. Denken Sie nicht, das die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Anschlag aller Zeiten war?

In diesem Moment läutet die Pausenklingel und alle Schüler laufen aus dem Klassenzimmer. Als sie von der Pause zurück kommen, lädt Präsident Bush erneut ein, Fragen zu stellen, und diesmal ergreift Joey das Wort:

Herr Präsident, ich habe fünf Fragen:

1. Wie haben Sie, obwohl Sie bei der Stimmenauszählung verloren haben, die Wahl trotzdem gewonnen?
2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen?
3. Denken Sie nicht, das die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Angriff aller Zeiten war?
4. Warum hat die Pausenklingel heute 20 Minuten früher geklingelt?
5. Wo ist Bob???

30 ottobre

Geld vom lieben Gott

Geld vom lieben Gott

In einem Dorf am Fuße des Wendelsteins im oberbayerischen Landkreis Aibling, kam eine Austragsbäuerin mit dem Geld nicht zurecht. Durchaus nicht! Wie sehr sie es auch einteilte, es wollte nicht reichen.
In ihrer Verzweiflung schrieb die einfältige Frau einen Bittbrief an den lieben Gott:
"Lieber Herrgott, ich bin alt und arm und das Geld ist zu wenig. Ich weiß mir nicht mehr zu helfen. Bitte schicke mir 100 Euro. Aber bald!"
Sie adressierte den Brief an den lieben Gott, frankierte ihn und steckte ihn in den Kasten.
Der Postbote, der das Kuvert beim Sortieren in die Hand bekam, muss ein Witzbold gewesen sein; er mischte den Brief mit der höchst ungewöhnlichen Adresse unter die für das Finanzamt bestimmten Briefschaften.
Der Vorsteher der ungeliebten Behörde wiederum, zeigte eine ganz reglementwidrige Anteilnahme am Schicksal der Mitbürgerin und veranstaltete unter den Mitarbeitern seines Amtes eine Geldsammlung für die arme Ökonomin. 70 Euro bekam er zusammen, und die schickte er denn auch umgehend an die Bäuerin ab.
Schon ein paar Tage später, kam ein Dankesbrief.
"Lieber Herrgott", schrieb die Beschenkte. "Ich danke Dir von ganzem Herzen für die 70 Euro. Solltest Du mich aber wieder einmal beschenken wollen, dann bitte nicht über das Finanzamt. Die Spitzbuben haben von den 100 Euro nämlich gleich 30 Euro abgezogen!"

(Verfasser unbekannt)

Humor

Die alte Dame
(von Zora Schiller)

Dame: "Ist mein Geld bei Ihnen auch sicher?"
Kassierer: "Klar doch!"

Dame: "Und was ist, wenn Sie pleite machen?"
Kassierer: "Dann kommt die Landeszentralbank auf!"

Dame: "Und was, wenn die pleite machen?"
Kassierer: "Dann kommt die Bundesbank auf!"

Dame: "Und wenn die pleite macht?"
Kassierer: "Dann tritt die Bundesregierung zurück, und das sollte Ihnen nun wirklich die 1000 Euro wert sein !"

Entscheidungsfähigkeit

Entscheidungsfähigkeit

Wenn ich eine Situation mit innerem Abstand betrachten kann, ohne zu verurteilen oder zu bemängeln, werde ich erkennen, was ich zu tun habe. Eine wertvolle Daumenregel, um eine gute Entscheidung treffen zu können, ist es, mich selbst zu fragen: „Inwieweit dient diese Entscheidung dem Wohle aller? Wenn ich Gott um Rat fragen könnte, welchen würde er mir geben?“

aus Begegnung mit Weisheit von Dadi Janki

vom Denken

Denker sind Leute, die aufs neue denken, und die denken, dass das, was vorher gedacht worden war, niemals hinreichend bedacht worden war.

Paul Valéry (1871-1945), französischer Lyriker und Essayist

29 ottobre

Segen der Einsamkeit

Segen der Einsamkeit

Mögest du in deinem Leben die Gegenwart, die Kraft
und das Licht deiner Seele entdecken.

Mögest du erkennen,
das du niemals allein bist,
das deine Seele dich durch ihren Glanz und ihr Zugehören
aufs innigste mit dem Rhythmus des Weltalls verbindet.

Mögest du deine Individualität und Verschiedenheit achten.

Mögest du erkennen,

dass die Gestalt deiner Seele einzigartig ist,
dass dir hier ein besonderes Schicksal beschieden ist,
das sich hinter der Fassade deines Lebens
etwas Schönes, Gutes und Ewiges ereignet.
Mögest du lernen,
dein Selbst mit der gleichen Freude,
dem gleichen Stolz und der gleichen Wonne zu betrachten,
mit der Gott dich in jedem Augenblick gewahrt.

(Irischer Segenswunsch)

Durchsetzungskraft

Wer seinen Willen durchsetzen will, muss leise sprechen.

Jean Giraudoux (1882-1944), französischer Dramatiker
und Romancier (Die Irre von Chaillot)

Vor dem Anfang

Vor dem Anfang

Wenn du den Urgrund des Seins entdeckst, beginnst du zu ahnen, wie der Moment kurz vor dem Anfang, vor dem Urknall, gewesen sein muss. In dieser Leere erfährst du zweierlei. Zum Einen bedingungslose Freiheit, die Eigenschaft, die dem Bewusstsein innewohnt, wenn es zu nichts anderem hingezogen ist als zu sich selbst. Aber in diesem leeren Nicht-Ort spürst du auch ein unendliches Potenzial. Wenn du diese Erfahrung milliardenfach multiplizierst, kannst du dir vorstellen, wie sich Gott vor der Erschaffung des Universums vermutlich gefühlt hat, als er oder sie vollkommen gleichmütig und gelassen meditierte: absolute Freiheit ... und das Gefühl, dass alles möglich ist. Wenn alles möglich ist, gehst du vielleicht sogar so weit dir vorzustellen, du könntest ein Universum erschaffen.

Andrew Cohen

28 ottobre

Gefunden im Netz

Einer der Internetauftritte, die mich begeistert haben!

Wer sich optisch ins Land der Mythen rund um Pyramiden und die Pharaonen entführen lassen möchte, ist auf

 ^°^Pharao´s Space^°^

an der richtigen Stelle.

Hier einige wenige Auszüge:

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Knoblauchkotelett mit Käsespaghetti

Knoblauchkotelett mit Käsespaghetti
Rubrik:  Fleischgerichte, Schweinefleisch

 

Zutaten für 4 Portionen:


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  • 4 Schweinekotelett
  • Salz und Pfeffer
  • 2 Zehe/n Knoblauch
  • 100 g Käse, milder
  • 1/8 Liter Schlagsahne
  • Kümmel
  • 500 g Nudeln (Spaghetti)
  • ¼ Liter Suppe, instant (Würfel)
  • 4 El Olivenoel , zum Braten

 

Zubereitung:

Koteletts würzen, klopfen und in Olivenoel anbraten.

Mit Kümmel und Knoblauch bestreuen und fertig braten.

Koteletts warm stellen.

Den Bratrückstand mit Suppe aufgießen und über die Koteletts gießen.

Spaghetti: Obers (Sahne) und Käse aufkochen und die nicht zu weich gekochten Spaghetti beimengen.

Gut durchrühren und abschmecken.

Je nach Geschmack kann man auch Parmesan darüber streuen.

Käsespaghetti mit den Koteletts anrichten.


Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten

 

Willenskraft

Jede Schwierigkeit ist eine Gelegenheit, Willenskraft zu entwickeln.

Aus: „Hundert Aphorismen zur Meditation“ von Swami Sivananda

Rennen und Rasen

Heinz Erhardt 

Rennen und Rasen
Wie sie alle rennen und rasen,
Als ob es ihr Leben gilt,
Durch den Wald der Häuser und Straßen
Wie von Hunden gehetztes Wild.

Noch schneller, noch schneller, noch schneller
Dem eigenen Schall hinterher -
Sie könnten's nicht ertragen,
Wenn der andre noch schneller wär.

Nicht so eilig, nur nicht so eilig,
Wenn du dir Zeit lässt, hast du vom Leben mehr.
Langsam, langsam, nur immer schön langsam,
Bei zuviel Vollgas, da ist der Tank bald leer.

Nicht so hastig, nein - nur nicht so hastig,
Denn dass man Zeit spart, das ist ein Selbstbetrug.
Sachte, sachte, nur immer schön sachte,
das bisschen Leben, das vergeht noch schnell genug.

Heinz Erhardt

Jugend und Alter

Die jungen Menschen von heute sollten gelegentlich daran denken, daß sie die alten Herrschaften von morgen sein werden.

Evelyn Waugh (28.10.1903 - 10.4.1966)

27 ottobre

Die Rubrik Gedichte

Rubrik Gedichte
 
Liebe(r) BesucherInn meiner Seite, 
die Beiträge meiner Rubrik "Gedichte" bedürfen einer neuen Eingruppierung.
Um den Inhalten dieser Rubrik gerecht zu werden,
wurden alle Beiträge der Rubrik "Gedichte"in die Rubrik
 
"Lyrik & Poesie"
 
verschoben.

Irischer Segenswunsch

Nicht, dass keine Wolke Deinen Weg überschatte,
nicht, dass Dein Leben künftig ein Beet voller Rosen sei;
nicht, dass Du niemals bereuen müsstest;
nicht, dass Du niemals Schmerzen empfinden solltest –
nein, das wünsche ich Dir nicht.
Mein Wunsch für Dich lautet:
Dass Du tapfer bist in Stunden der Prüfung, wenn andere Kreuze auf Deine Schultern legen;
wenn Berge zu erklimmen und Klüfte zu überwinden sind, wenn die Hoffnung kaum mehr schimmert.
Dass jede Gabe, die Gott Dir schenkt, mit Dir wachse, und Dir dazu diene, denen Freude zu schenken, die Dich mögen.
Dass Du immer einen Freund hast, der es wert ist, so zu heißen, dem Du vertrauen kannst, der Dir hilft, wenn Du traurig bist, der mit Dir gemeinsam den Stürmen des Alltags trotzt.
Und noch etwas wünsche ich Dir:
Dass Du in jeder Stunde der Freude und des Schmerzes die Nähe Gottes spürst –
das ist mein Wunsch für Dich, und für alle, die Dich mögen.
Das ist mein Wunsch für Dich – heute und alle Tage.

(Irischer Segenswunsch)

Von der Freundschaft

Von der Freundschaft

Euer Freund ist die Antwort auf eure Nöte.
Er ist das Feld, das ihr mit Liebe besät und mit Dankbarkeit erntet.
Und er ist euer Tisch und euer Herd.
Denn ihr kommt zu ihm mit eurem Hunger, und ihr sucht euren Frieden bei ihm.
Wenn euer Freund frei heraus spricht, fürchtet ihr weder das "Nein" in euren Gedanken, noch haltet ihr mit dem "Ja" zurück.
Und wenn er schweigt, hört euer Herz nicht auf, dem seinen zu lauschen;
Denn in der Freundschaft werden alle Gedanken, alle Wünsche, alle Erwartungen ohne Worte geboren und geteilt,
mit Freude, die keinen Beifall braucht.
Wenn ihr von eurem Freund weggeht, trauert ihr nicht:
Denn was ihr am meisten an ihm liebt, ist vielleicht in seiner Abwesenheit klarer, wie der Berg dem Bergsteiger von der Ebene aus klarer erscheint.
Und die Freundschaft soll kein anderen Zweck haben, als den Geist zu vertiefen.
Und lasst euer Bestes für euren Freund sein.
Wenn er die Ebbe eurer Gezeiten kennen muss, lasst ihn auch das Hochwasser kennen.
Denn was ist ein Freund, wenn ihr ihn nur aufsucht, um die Stunden totzuschlagen?
Sucht ihn auf, um die Stunden mit ihm zu erleben.
Denn er ist da, eure Bedürfnisse zu befriedigen
nicht aber eure Leere auszufüllen.
Und in der Süße der Freundschaft lasst Lachen sein
und geteilte Freude.
Denn im Tau kleiner Dinge
findet das Herz seinen Morgen und wird erfrischt.


(Khalil Gibran)

Wohltätigkeit

Wohltätigkeit

Herz001Man sagt oft: Nächstenliebe beginnt zu Hause. Jedoch scheint es oft einfacher, den Notleidenden in weit entfernten Ländern zu helfen, als uns ausreichend und in der richtigen Weise den Allernächsten zu widmen. Diejenigen zu achten, die keinen Selbstrespekt haben und Untergebenen mit dem gleichen Feingefühl zu begegnen wie Vorgesetzten, kommt nicht immer von alleine. Und mich selbst zu achten, kann oftmals noch schwieriger sein. Ich kann damit anfangen, einfach in Stille liebevoll mit meinem Geist zu sprechen. Ich ermutige mich selbst, wenn ich einen Fehler gemacht habe und nehme mir Zeit, mich auf die schönsten Dinge im Leben zu besinnen. Liebe und Achtung für meine Mitmenschen zu entwickeln, meinen Freunden und meiner Familie mit Achtung zu begegnen und mich in Gottes reiner Liebe zu sonnen, die im Herzen des Universums ruht.

aus Begegnung mit Weisheit von Dadi Janki

26 ottobre

Alter

Im Alter haben Erinnerungen denselben Stellenwert wie in der Jugend die Träume. 

Erna Behrens-Giegl  (geb. 26.10.1917)